Man spricht ihn folgendermassen aus: Eija-fjaTLa-jö-kuTL. Man beachte den Fahrer des Schneemobils.
Island von seiner unberechenbaren Seite: Landschaft um den Eyjafjalla-Jökull.
Island von seiner schönen, ruhigen Seite: Tal in der Nähe des Vulkans Eyjafjalla.
Bei Nennung seines Namens zucken Millionen sitzengelassener Passagiere zusammen: Eyjafjalla, Islands jüngster und an sich harmlos spuckender Vulkan. Doch er legte den europäischen Flugverkehr tagelang lahm, liess flinke Juristen Schadenersatzklagen formulieren und Swiss, die Tochtergesellschaft der deutschen Lufthansa, bei der Schweizer Regierung flugs die hohle Hand machen.
Der Schweizer Reiseveranstalter Kuoni gibt sich ob der Naturgewalt und Unberechenbarkeit des Vulkans wenig beeindruckt: Er fliegt hin, wenn es das Wetter erlaubt. Kuoni bietet eine 9-tägige-Reise nach Island an. Selbstverständlich mit Besuch des “Bösewichts” Eyjafjalla, des Wasserfalls Gullfoss, der wenigen aktiven Geysire und des Nationalparks Thingvellir (zwei L hintereinander werden im Isländischen als TL ausgesprochen, das Th wie im Englischen). Die Reise wird vom Vulkan-Experten Peter Diethelm geleitet und kostet inklusive Flüge, Taxen, Hotel und Halbpension ab Fr. 3990.-. Mehr Info zur Reise www.ananea.ch Mehr Info zum Vulkan www.sf.tv