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Freitag 03.09.2010
George Clooney mimt mal wieder den Bösewicht. Im Thriller THE AMERICAN spielt er den amerikanischen Auftragskiller Jack, den sein letzter Einsatz in die italienische Provinz verschlägt. Hier wartet er auf das GO für den blutigen Job. In der Zwischenzeit freundet sich der smarte Killer mit einem Pfarrer an und entdeckt die lokalen Sehenswürdigkeiten: Völkerverständigung: der stille Amerikaner Jack (George Clooney) und die Dorfschöne Clara (Violante Placido, Bild oben) Die blonde Mathilde (Thekla Reuten) stellt auf dem Weg des Killers Jack wichtige Weichen. © Filmstills Ascot-Elite Klar reicht uns Frauen jeden Alters allein der Name Clooney, um sofort ins Kino zu eilen. Und wir kommen voll auf unsere Kosten: In "THE AMERICAN" zeigt sich George als die perfekte Mischung aus der Coolness eines Steve McQuinn und der Eleganz eines Cary Grant - was wollen wir Weiber mehr? Es gibt aber auch für Kerle gute Gründe, sich den Film reinzuziehen - nebst den dekorativen Damen, die Georges Weg kreuzen: Hinter der Kamera stand der Star-Fotograf Anton Corbjin, dessen Musikvideos und Regie-Erstling "CONTROL" Kultstatus haben. Gedreht wurde der Thriller in der atemberaubenden Landschaft der Abruzzen, im malerischen Dörfchen Sulmona und in Castel del Monte. Die achteckige Burg dort kennen Kinofans schon aus "DER NAME DER ROSE". Wer noch einen guten Grund mehr braucht, um ein Kinoticket zu kaufen: die Musik zum Film stammt von Herbert Grönemeyer. Mit etwas Glück gehören Sie zu den ersten, die den Film in der Schweiz zu sehen bekommen - und das erst noch gratis! Ascot-Elite und SI Style verlosen 5 x 2 Tickets zur Schweizer Premiere von "THE AMERICAN" am Montag, den 13. September in der Arena Filmcity in Zürich. Um 19.30 Uhr wird ein Apero seviert, um 20.15 Uhr fängt der Film an. Zum Mitmachen füllen Sie den Talon aus bis zum 9. September mittags. Viel Glück!
Dienstag 31.08.2010
Fotocredit: Olycom/Rexfeatures  Erst kürzlich wurde die Sängerin Kylie Minogue mit einer Neuheit von Yves Saint Laurent gesichtet. Die überdimensionale Sonnenbrille mit dem dezenten "Y-cone" Logo auf den Bügeln verspricht einen glamourösen Auftritt. Das Modell ist in sämtlichen Optikgeschäften für Fr. 360.- erhältlich.
Montag 30.08.2010
Bild: Getty Images T-Shirt mit Wasserfall-Ausschnitt, von Rendez Vous Paris, bei BIG, Fr. 79.90. Lederjacke von Tipster, bei La Redoute, Fr. 89.90. Jersey-Jupe in Schlauchform und mit breiten Bund, von American Apparel, Fr. 55.–. Kunstledertasche mit Steppmuster, Kettenhenkel und Drehverschluss, von New Yorker, Fr. 16.95. Open-Toe-Ankle-Boots aus Wildleder, von Pedro García, bei Brunello, Fr. 459.-. Vier weitere Looks von Whitney Port in der aktuellen Ausgabe der SI-STYLE 9/10 am Kiosk!
Freitag 27.08.2010
In SEED WARRIORS und in THE EXPENDALBES wird hart gekämpft, dennoch könnten die beiden Filme kaum unterschiedlicher sein. Im Schweizer Dokfilm SEED WARRIORS gehts um den Kampf gegen den real existierenden Hunger in der Welt, im Actionfilm THE EXPENABLES prügelt sich ein Haufen angejahrter Kempen mit fiktiven Dikatatoren und noch viel heftiger mit der männlichen Menopause. Sehenswert sind beide Streifen - je nach Gusto. Darum hier der Reihe nach:
Im norwegischen Svalbard, 1000 Kilometer vom Nordpo entfernt, befindet sich die grösste Samenbank der Welt (Bild Stolleneingang). Im angeblich sichersten Gebäude der Welt, einem Stollen im Permafrost, lagern drei Millionen in Folie verpackte Samenproben aus aller Welt. Im Swalbard Tresor sollen sie sicher sein gegen Naturkatastrophen, Klimaveränderungen und sogar Atomschläge. Mit der internationalen Samenbank will man das Weiterbestehen der Artenvielfalt von Saatgut sichern. Im Film von Mirjam von Arx und Katharina von Flotow sind wir bei der feierlichen Einweihung der Samenbank dabei und können einen exklusiven Blick in den Pflanzentresor tun.
Der zweite Teil des Films führt nach Kenia, Afrika, (Bild) wo wir die Probleme von Maisbauern kennen lernen, und vielleicht eine Lösung in Person der Schweizerin Marianne Bänziger, die weltweit führende Mais-Expertin. Sie versucht mittels Kreuzungen dürreresistente Pflanzen zu züchten, um den Bauern die Ernten und der Bevölkerung die Nahrung zu sichern. Wer sich für die globalen Probleme und mögliche Lösungen interessiert, ist im Dokfilm SEED WARRIORS im richtigen Film!
Mehr Infos auf www.seedwarriors.com
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Wer eher Zerstreuung, Unterhaltung und Krawall sucht auf der Leinwand, dem empfehlen wir THE EXPENDABLES. Sylvester "Rocky/Rambo" Stallone hat für sich und seine muskelbepackten Hollywood-Kumpane eine wilde Story um eine freischaffende Söldnertruppe geschrieben, die sich selber als "Reinigungsmittel gegen hartnäckige Flecken" versteht. Der Flecken ist ein Diktator einer fiktiven Karibik-Insel, dessen üblem Treiben die good/bad guys ein Ende setzen wollen. Am Starwochenende hat Slys letzter Streich übrigens das Liebesdrama EAT PRAY LOVE mit Julia Roberts überholt und 35 Millionen Dollar eingespielt! Schon wahr: It's a man's world.
Die Handlung des Filmes ist eher zweitrangig, was besticht, ist die Cast-List: Stallone ist es gelungen, den ganzen Testosteron-Clan Hollywoods für seinen Film zu gewinnen. So treten erstmals die A-Klasse der Actionhelden gemeinsam auf, in grösseren oder kleineren Rollen: Jason "Transporter" Statham, Mickey "The Wrestler" Rourke, Arnold "Terminator" Schwarzenegger, Bruce "Die Hard" Willis, Jet "Fearless" Li, Dolph "Universal Sodier" Lundgren, Eric "The Specialist" Roberts, Randy "Redbelt" Couture und David "undefeated" Zayas. Und was tun die Herren so? Ein paar Impressionen:
Sie fixieren und filletieren ihre Gegner (Jason Statham)....
...oder schauen der Gefahr furchtlos ins Auge (Bruce Willis) © Filmstills Ascot Elite
Freitag 27.08.2010
Wir haben die Wahl: Wollen wir über die Schwierigkeiten diskutieren, sich im Leben zurechtzufinden – oder erstmal fröhlich tanzen? Dieses Wochenende sind beide Varianten möglich: Neue Musik zum Wochenende. Text: Christian Hug Gölä & Bellamy Brothers: «The Greatest Hits Sessions» (Universal) Unser Lieblings-Redneck wird nicht SVP-Nationalrat. Dafür vielleicht berühmt in Amerikas Country-Szene: Gemeinsam mit den Bellamy-Brüdern spielt er Bellamy- und Gölä-Hits neu ein. Das geht von heiter («Schwan» auf Englisch) bis schwabbelig («Some Broken Hearts» zum Mitheulen). Ist das jetzt schon Altherren-Country? Aber hey: Wer die Bellamys und/oder Gölä mag, wird dieses Album lieben. Wir sind Helden: «Bring mich nach Hause» (Sony) Fertig mit der «Reklamation», die köstliche Ironie aus «Rüssel am Schwanz»-Zeiten sind vorbei: Sängerin Judith Holofornes und Schlagzeuger Pola haben mittlerweile zwei gemeinsame Kinder und sind über 30. Jetzt schlagen sie sich mit den klassischen Zurechtfindungs-Problemen der Thirty-somethings herum. Kinder, Steuern, Treue. Das machen sie zwar gut, durchaus. Aber leider gänzlich humorfrei. The Qemists: «Spirit In The System» (Ninja Tune/Musikvertrieb) Immer noch glücklich vom absolut grossartigen Pendulum-Konzert am Heitere, sind wir fiebrig auf der Suche nach weiteren Bands, die Jungle, Big Beat und Dancefloor so genial verschmelzen wie eben Pendulum. Mit den Qemists aus England werden wir fündig und glücklich – und weil das bereits ihr zweites Album ist, machen wir uns natürlich sofort auch auf die Suche nach deren Debüt. Und wenn ihr schon im Laden steht: Fragt auch nach The Upbeat. Royal Republic: «We Are The Royal» (Roadrunner) Was tun, wenn man in Malmö, Schweden, zu Hause ist? Abrocken! Und zwar schnell, geradlinig und mit Witz. Royal Republic erfinden auf ihrem Debüt die Welt nicht neu, aber ihr Rock ist sowas von scharf akzentuiert und präzise konturiert, dass selbst Rock-Held Danko Jones Mühe hat, mitzuhalten. Übrigens ebenfalls ab heute in den Läden: «Women And Children Last» von den Murderdolls, dem Mitsing-Seitenzweig der Metalgötter Slipknot. Kim Wilde: «Come Out And Play» (Sony) Und jetzt mit den Händen über dem Kopf klatschen und die Hüften schwingen: Kim Wilde ist wieder da! Wir erinnern uns an die Achtziger, als die Blondine uns mit «Chequered Love» und «Kids In America» die Tanzabende versüsste. Jetzt singt sie neue Lieder, und die klingen so, als hätten die Neunziger und Nuller nie stattgefunden. Bye bye, Lady Gaga. Katie Perry: «Teenage Dream» (EMI) «I Kissed A Girl» war ein toller Popsong, auch wenn die Predigerstochter weder im Video noch im realen Leben je mit einem Mädchen geschmust hat (sie küsst ja bald Russel Brand auf ewig). Jetzt kommt Perry mit ihrem zweiten Album, das bekanntermassen als besonders schwieriges gilt. Tatsächlich: Perry pendelt auf «Teenage Dream» zwischen Cher, Christina Aguilera und Melanie Fiona und zielt krampfhaft auf das Zielpublikum 18-Jährige, findet aber kaum eine eigene Sprache. Und am Ende hat das Album denselben Makel wie das letzte Werk von Aguilera: Netter Versuch, aber klinisch halbtot.
Donnerstag 26.08.2010
The Prodigy: Die Briten treten am Sonntag am 1. Zürich Openair auf. The Hives: "Hate to Say I Told You So." Alternative Rock aus Schweden. Placebo: Erhielten 2009 den MTV Europe Music Award für den “Best Alternative Act”. Festivalgelände: Hier finden vom 27. August bis 29. August 45 Konzerte statt (keine Angst, eine Bühne und Bier und so hat’s selbstverständlich auch.) Man könnte meinen, Openairs gäbe es bereits genug. Aber nein, vor allem nicht mit dieser Besetzung! Das Zürich Openair versammelt 45 Bands, von Weltstars bis Geheimtipps, aus den Sparten Indie-Rock und Elektro. Darunter Placebo, The Prodigy, Mando Diao, Faithless, Underworld, Hole, Belle and Sebastian und Groove Armada – und die Zuger Band Joules, Sieger des grossen Band-Contests, an dem über 500 Musikgruppen teilgenommen hatten. Auf dem 95.000 Quadratmeter grossen Festivalgelände werden Restaurants und Bars aufgestellt und Marktstände. 6000 Spatz-Zelte können errichtet werden. Und sogar einen Coiffeursalon hat’s - falls das Wetter oder das Bier die Fönwelle ruiniert hat. A propos Wetter: Es soll ein wenig kühler werden und lokale Gewitter sind möglich. Aber insgesamt sehen die Prognosen nicht übel aus – zumindest ist das der Stand heute Donnerstagabend. 15.000 Besucher werden erwartet. Tickets zu 80 Franken pro Tag, 130 Franken für SA und SO oder 160 für alle drei Tage vom 27. bis 29. August 2010 unter www.zürichopenair.ch
Mittwoch 25.08.2010
In der aktuellen SI Style Ausgabe (09/2010) präsentiert uns die Moderatorin Andrea Jansen, 30, ihren Stil. Zum Segelkurs trägt die lässige Bernerin Capri-Jeans, Zehensandalen und ein Oberteil im Matrosenlook.
Hair & Make-up Artist Patrick Kästli legt Hand an – schliesslich soll jede Haarsträhne sitzen. Fotografin Zoé Tempest richtet den Helm für das nächste Bild. Die Vespa von Andrea Jansen hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Im Trenchcoat, mit Louboutin-Stiefeln und Skinny-Jeans posiert die Wahlzürcherin mit der "alten Dame".
Der sonnig heisse Shooting-Tag machte müde. Andrea Jansen nahms gelassen - ausser dem Hummelstich der am rechten Arm anschwoll, anschwoll, anschwoll. Trotzdem hat sie sich professionell und freundlich "durchgebissen". MERCI!
Alle Looks und das Interview mit der symphatischen Blondine: in der aktuellen SI Style (09/2010) - jetzt am Kiosk!
Montag 23.08.2010
Am 2. September startet in unseren Kinos die romantische Komödie GOING THE DISTANCE (in Deutsch: "Verrrückt nach dir") in unseren Kinos. Im Mittelpunkt der bittersüssen, komischen Beziehungsgeschichte stehen Drew Barrymore, the queen of comedy, und der "Saturday Night Live"-Star Justin Long. Er spielt den frisch gebackenen Single Garrett, der die bezaubernde Erin (Drew Barrymore) in einer Bar kennenlernt. Nach ein paare Bieren und Smalltalk laden die zwei im Bett, am Morgen merken beiden, dass sie mehr voneinander wollen als eine gemeinsame Nacht. Sie stürzen sich in eine heisse Somerromanze und geniessen sechs Wochen das Leben, die Liebe und einander:
Erin (Drew Barrymore) und Garrett (Justin Long) unzertrennlich.
© Filmstills: 2010 Warner Bros. Ent. All rights reserved
Am Ende des "Summers of love" muss Erin zurück nach San Fransisco, während Garrett in New York bleiben muss. Weil sich die zwei ernsthaft verschossen haben ineinander, probieren sie ihre Liebe über die Distanz eines ganzen Kontinentes hinweg zu retten. Ganz köstlich die Telefonsexszenen, bei denen Drew ihr beträchtliches komisches Talent voll ausspielen kann. Nicht allein 3000 Meilen stehen dem Glück im Weg, auch das Umfeld der beiden Turteltauben glaubt nicht an die Fernbeziehung.
Auch Erins übervorsorgliche Schwester Corrine (Christina Applegate, links im Bild) glaubt nicht an die Liebe auf Distanz und rät Erin, den Typen in New York zu vergessen. Die denkt nicht daran und ... Die diversen Kehrtwendungen und den Schluss der Story verraten wir nicht – ziehen Sie sich die etwas andere Lovestory selber rein, es lohnt sich. GOING THE DISTANCE gelingt es, die klassische Boy-meets-Girl-Story neu aufzugleisen. Und die beiden Hauptdarsteller in Hochform machen aus dem Film ein wahres Lustspiel. Mehr zum Film auf der Webpage: www.goingthedistance.ch und hier im Trailer:
Warner Bros. Entertainment und SI Style verlosen 3 x 2 Tickets für GOING THE DISTANCE. Füllen Sie Talon unten aus bis zum 31. August - viel Glück!
Freitag 20.08.2010
Das Wetter soll ja wieder werden. Das ist gut: Mit einem sonnigen Gemüt geht man neuen Horizonten gerne entgegen. Diesen Mut brauchen Musikfreunde nämlich jetzt: Album-Neuheiten zum Wochenende. Text: Christian Hug Yannick Noah: «Frontières» (Sony) Seit bald 20 Jahren singt der ehemalige Weltklasse-Tennisspieler nun schon heitere Lieder, und man fragt sich mit jedem neuen Album wieder, ob er vielleicht nicht doch hätte weiter Tennis spielen sollen. Auch auf «Frontières» hält sich der freundliche französisch-kamerunische Wahl-New-Yorker mit altbackenem Achtziger-Singsang schadlos und wird damit ziemlich sicher wieder erfolgreich die bedürfnislose Mehrheit ansprechen. PS: Ebenfalls leicht und bekömmlich: «Eureka» (Universal) von Rooney. Black Label Society: «Order Of The Black» (Roadrunner/Musikvertrieb) Nicht alle Projekte, die der Rock-Gitarrero Zack Wylde anzettelt, sind Geniestreiche. Muss auch nicht, wenn sein Ziel in erster Linie feisser, Bier-kompatibler Rock heisst. Und das hat er mit seiner Black Label Society wieder mal erstklassig hingekriegt, diesmal sogar mit mehr fetten Hooklines als beim letzten Mal: rauer, tonnenschwerer, geradliniger Stonerrock mit der Wucht einer Lawine (und die eine und andere «Ballade»). Vollservice für harte Jungs und toughe Mädels! PS: Ebenfalls hard & heavy: «Blood Of The Nations» (Warner) von Accept. Esperanza Spalding: «Chamber Music Society» (Heads Up/Musikvertrieb) «Und kennst du Esperanza Spalding? Schreib dir den Namen auf. Sie ist genial.» Diese Empfehlung gibt im «Rolling Stone»-Interview kein Geringerer als Dancefloor-Übergott Prince! Er hat natürlich recht, auch wenn er damit seinen Fans viel Geduld und Gwunder abverlangt (aber anders kommen wir ja sowieso nicht weiter): Die Bassistin, Sängerin und Komponistin verbindet alte Kammermusik mit neuem Vocal-Jazz. Lange hinhören, entdecken, sich begeistern! Live übrigens am 28. Oktober am Zürcher Jazznojazz-Festival. !!!: «Strange Weather, Isn’t It?» (Warp/Musikvertrieb) Bei der Bezeichnung New-York-Underground-Progressive-Arty-Dancerock (oder so ähnlich) werden wir sofort hellhörig, weil uns da hedonistisch überdrehte Bands von Talking Heads bis LCD Sound System in den Sinn kommen. Die Band mit dem kurligen Namen !!! (ausgesprochen ChkChkChk) gehört hier seit einigen Jahren dazu. Im Vergleich zu «Myth Takes » von 2007 ist ihr neustes Werk aber auf befremdende Art gemässigt und glattgebügelt. Die Ecken, Kanten und das Überdrehte sind vernünftigen Kompositionen gewichen. Schade. Aber anhören sollte man sich das Album trotzdem: Wirklich schlecht ist es ja keineswegs. Live übrigens am 17. November im Docks in Lausanne. PS: Ebenfalls reinhören (dringend): «Surfing The Void» (Universal) von The Klaxons. Pale Sketcher: «Demixed» (Ghostly International/Namskeio) Man wird milder aufs Alter, im Fall von Justin Broadrick sogar sehr milde: Mit Napalm Death war er Miterfinder der ultraschnellen Metal-Variante Grindcore, mit Godlfesh spielte er erst harten und mit Scorn langsamen Industrial, mittlerweile ist Jesu sein eingängliches Gitarren-Projekt – und Pale Sketcher dessen elektronischer Ableger. «Demixed» ist eine Weiterbearbeitung älterer Remixe und durchs Band in angenehm fülligen Klängen sphärisch und chillig.
Dienstag 17.08.2010
(Bild: Getty Images/Lorenzo Santini)
Hinter der neuen Sonnenbrille "Havane" von Dior versteckt Charlize Theron ihr (geliftetes?) Gesicht vor neugierigen Paparazzi-Linsen. Die eckige Pilotenform mit den Schraubendetails auf dem markanten Steg gefällt auch uns! Das Modell gibt es in sechs Farbkombinationen, von glamurösem Gold mit verspiegelten Gläsern bis zu schlichtem Schwarz mit grau verlaufenden Gläsern (Bild). dior.com
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