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Freitag 27.08.2010
Sicht auf das Grand Hotel Fasano, Gardasee Yoga-Lehrerin Alexa Lê beim Entspannen Schöner Schlafen in der Fünf-Sterne-Herberge in Gardone Riviera Die sportlichen Gastgeber Carlo Moratti und Alexa Lê Sport und Entspannung in edlem Ambiente bieten die Ferien von Pure1.ch. Vom 3. Oktober bis 10. Oktober 2010 können Interessierte im malerischen Ort Gardone Riviera trainieren und die Italianità geniessen. Auf dem Programm stehen Yoga, bodyART, Tennis, Reiten oder Golf. Die Einheiten werden von der bekannten Tänzerin, Yoga- und bodyART-Lehrerin sowie Esalen- und Shiatsu-Massage-Expertin Alexa Lê sowie ihrem Partner Carlo Moratti organisiert und unterrichtet. Im wunderbaren Ambiente des Traditions-Hauses Grand Hotel Fasano am Gardasee werden Sie die Tage und den Fünf-Sterne-Luxus (Spa, Parkanlage, Gourmet-Küche) bestimmt nicht vergessen. Toll für Paare: Für sie und ihn ist etwas dabei! Wer das einzigartige Konzept von bodyART (das Workout vereint die Aspekte von Yoga, Tanz, Atemtechnik und arbeitet mit der Einheit von Körper, Geist und Seele) vorab kennen lernen möchte, kann sich unter www.pure1.ch per Email anmelden und an einer Schnupperstunde teil nehmen. Und am bodyART-Event am 5. September im Airport Fitness am Flughafen Zürich können Sie intensiv mit den bodyART-Gründern Robert Steinbacher und Alexa Lê eintauchen in basic-, pure- und flow-and-stretch-Lektionen. Anmeldung unter alexa_le@yahoo.com. Preise ab 30 Franken. Die exklusive Ferienwoche vom 3. Oktober – 10. Oktober 2010 kostet ab 1 885 Franken im Doppelzimmer. Inkludiert sind alle Mahlzeiten, täglich Yoga- und bodyART-Lektionen, Ausflug zu einem Weingut, Inselrundfahrt und Überraschungsessen, Kochen mit dem renommierten Küchenchef des Grand Hotels Fasano. Anmeldeschluss ist der 6. September 2010.
Mittwoch 28.07.2010
Oldtimer  Radrennfahrer Töff in Action Einen unterhaltsamen, geselligen Abend mit prallem Programm für 10 Franken in der Stadt Zürich? Das gibt es! Die Offene Rennbahn Oerlikon bietet unter freiem Himmel eine schöne Location für den Radrennsport und seine Gäste. Gestern waren auch motorisierte Gefährte mit von der Partie, was ohrenbetäubenden Lärm verursachte. Am 24. August findet ein Harley-Treffen statt. Die seit 1912 bestehende Rennbahn kann auch für private Anlässe gemietet werden und ist jeden Dienstag bis zum 21. September ab 18 Uhr geöffnet.
Mittwoch 14.07.2010
Hier eine dreifache Abkühlung und Inspiration für all die Bedauernswerten, die heute drinnen arbeiten müssen und im eigenen Saft schmoren:
© Arte Nova, Polyball, 1998
© Christian Moser, Grieder Les Boutiques, 1986
© Gisler & Gisler, Triumph, 1964
Mehr von diesen verlockenden Wasserbildern und haufenweise spannende Fakten zum Thema WASSER gibt es ab sofort in der Schweizerischen Nationalbank, Ecke Fraumünsterstrasse und Stadthausquai in Zürich, zu geniessen. Die Plakatsammlung des Museum für Gestaltung Zürich präsentiert diese gluschtigen Bildern, bei dem einem das Wasser im Munde zusammenläuft - und heute in Bächlein über den Rücken rinnt. Von der weniger gefreuten Seiten des Wasser wollen wir ab 35 Grad Celsius gar nix wissen. In der momentanen tropischen Hitzewelle wollen wir nur die Sonnenseiten des Elementes geniessen. Heute um 17 Uhr findet die Vernisaage statt. Infos zur Ausstellung (bis 8. November) auf www.museum-gestaltung.ch
Mittwoch 30.06.2010
Hammergeiles Teil: Der Besitzer der Tesla-Werke ist seit heute ein reicher Mann. In 3,9 Sekunden auf 100: Tesla Roadster zu rund 150.000 Franken. Tesla-Flaggschiff an der Pelikanstrasse 10 in Zürich: Börsenstart gelungen. George Clooney fährt einen und Brad Pitt auch – einen Tesla-Flitzer. Das Elektromobil huscht so flink und leise an einem vorbei wie Cancellara auf Talfahrt. Über 50 Teslas soll auf Schweizer Strassen kurven, über 1000 weltweit. Am 10. Juni eröffnete das erste Schweizer Tesla-Geschäft im architektonisch beeindruckend souveränen Froschauer-Haus. Auch die Jahresmiete ist beeindruckend, sie erreicht dem Vernehmen nach den Wert von zweieinhalb Teslas. Das dürfte den Autobauer aus Kalifornien wenig erschüttern: An der Börse legte Tesla heute um bis zu 40 Prozent zu. Das am ersten Handelstag der Aktie und in einer Atmosphäre der Verängstigung. Und obwohl Tesla noch nie einen Cent verdient hat. Doch hat Tesla zwei starke Paten im Rücken: Daimler und Toyota sind bereits beteiligt. Der Gewinner des Börsenganges ist der Gründer, Chef und Hauptaktionär Elon Musk. Der Kalifornier, geboren am 28. Juni 1971 in Pretoria, nahm durch den Verkauf eigener Aktien bei einem Abgabepreis von 17 Dollar mindestens 15 Millionen Dollar ein. Seine restlichen Anteile waren am Ende des Tages 650 Millionen Dollar wert. Ein guter Tag für Elon Musk also. Der Vater von fünf Söhnen hatte sein gesamtes Vermögen in die Entwicklung der Tesla-Flitzer gesteckt und konnte sich bloss einen Jahreslohn von 33 280 Dollar ausbezahlen. teslamotors.com Vom 3. bis 6. August organisiert Tesla für ihre E-Fahrzeuge eine 660 km lange Rallye von zwischen München via Innsbruck nach Rovereto (Italien). Der längste Abschnitt misst 170 Kilometer – bislang schafft ein Tesla Roadster 400 Kilometer, bis die Batterien leer sind. e-miglia.com Weitere Artikel zum Thema Auto finden Sie in jeder SI Style.
Dienstag 08.06.2010
 Die Begeisterung und die Leidenschaft, mit denen in Afrika Fussball gespielt wird ist grenzenlos. Egal wo auf dem afrikanischen Kontinent gespielt wird, ob in Nigeria, Namibia, Botswana, Sambia, Malawi und Südafrika, die Bilder des renommierten Mode- und Werbefotografen Thomas Hoeffgen zeigen Bilder voller Enthusiasmus für den “Gott Fussball”. Thomas Hoeffen – African Arenas Verlag Hatje Cantz, CHF 49,- ISBN 978-3-7757-3668-9
Montag 07.06.2010
Rennfahrer als Dressmen Zwei Weltmeister trafen sich für einmal nicht zum sportlichen Wettkampf, sondern für ein Fotoshooting. Jenson Button (amtierender Formel-1-Weltmeister) und Lewis Hamilton (2008 Weltmeister in der Formel 1) kamen nach Berlin, um für das Modelabel Hugo Boss vor der Kamera zu posieren. Die beiden Briten schlüpften in die Herbst-/Winter-Kollektion 2010 und trugen die schmal geschnittenen Anzüge, Lederjacken, Pullis und Sakkos so souverän, wie sie sonst ihre Autos steuern. Selbstbewusst scherzten die Konkurrenten und diskutierte, ob England diesmal die Fussball-Weltmeisterschaft gewinnt. Was ihren Kleidergeschmack angeht, sind sich die beiden einig: "sportlich und bequem" soll es sein. Cool, wenn das zudem so schick möglich ist, wie in Garderobe von Hugo Boss.
Freitag 04.06.2010
Die Sneakerness 2010 in Zürich lädt diese Jahr in den Güterbahnhof ein. Auf 1400 Quadratmetern werden zahlreiche Brands, Designer, Customizer, Künstler und ausgesuchte Händler wie Nike, adidas, Asics, Pro Keds, Puma, etc. auf Besucher aus ganz Europa treffen. Neben brandneuen Entwürfen werden auch jede Menge rare Vintagestyles und limitierte Exemplare zu sehen sein. Ein Muss für jeden Turnschuhliebhaber und Sneakersympathisanten! Auch die Aftershow-Party im Zeughaus 5 (alte Kaserne) mit Parra Soundsystem (Amsterdam), Pony Bomb (ZH) und Mercury (BE) sollte man natürlich nicht verpassen. 
Freitag 04.06.2010
Louis Vuittons Reisebox für den FIFA-WM-Pokal Der von der FIFA in Auftrag gegebene Spezialkoffer wurde von einem Handwerksmeister von Hand in den historischen Werkstätten von Louis Vuitton in Asnières angefertigt. Es wurde höchste Sorgfalt angewendet, damit der berühmte 36 cm hohe und 6,175 kg schwere Pokal aus 18 Karat Gold und mit Malachiten auf dem Sockel optimal aufgehoben ist und die Reise nach Südafrika gut übersteht. Der Koffer kann nach vorne und nach oben hin geöffnet werden, um den Pokal am Abend des 11. Juli 2010 leicht entnehmen zu können, wenn er dem Kapitän der Siegermannschaft überreicht wird. Louis Vuitton, der aus einer Familie von Müllern und Schreinern aus dem Juragebirge stammt, lässt sich 1837 als Layetier und Koffermacher in Paris nieder, d. h. er stellt Koffer her und kümmert sich um die sachgerechte Verpackung von Kleidung und Hausrat der Reisenden. Sehr schnell wird er der bevorzugte Handwerker der Kaiserin Eugénie. 1854 gründet er sein eigenes Unternehmen und fertigt revolutionäre Koffer mit flachem Deckel an, die – zur Zeit der ersten Eisenbahnreisen – im Gepäckwagen gestapelt werden können. Dieser flache Koffer ist die erste zahlreicher bahnbrechender Kreationen von Louis Vuitton, die das ganze 19. und 20. Jahrhundert die Entwicklung der modernen Transportmittel begleiten und das Reisen zu einer wahren Lebenskunst erheben.
Mittwoch 02.06.2010
STORMS nIce Tea Lemon STORMS nIce Tea Peach Die Bikini-Saison und der Sommer stehen (hoffentlich!) vor der Tür. Die besten Tipps, fit und in Form zu bleiben: Bewegung im Freien und cirka 1,5 Liter Flüssigkeit täglich. Ideal: Eistee, am besten biologisch. Hollywoodstars und Models schwören bereits auf das natürliche Süssungsmittel Stevia. Ganz ohne Kalorien macht das Stevia-Extrakt auch die Getränke von STORMS süss. Das Schweizer Unternehmen setzt auf Bio-Zutaten und 100 % Natur und produziert unglaublich erfrischende Drinks mit Bio-Säften (Bio-Zitrone aus Sizilien, Bio-Grüntee aus Ceylon, Bio-Agaven und Wasser aus der Schweiz im Lemon nIce T; Bio-Pfirsich aus Italien, Bio-Schwarztee aus Ceylon, Karkadeblüten, Agaven und Wasser aus der Schweiz für die Geschmacksrichtung Peach). Die bunten Fläschchen sind ideale Durstlöscher nach dem Sport und machen sich toll in der Badetasche. Cooler als reines Wasser! Schweizer Promis wie der Goalie der Eishockey-Nationalmannschaft Daniel Manzato greifen bereits zu den gesunden Durstlöschern. Prost! Zu kaufen gibt es die Fläschchen z.B. bei Manor um ca. 1,95 Franken.
Donnerstag 27.05.2010
Ein Song für elf Freunde: Mir sind es Herz und ei Seel. Nume mir. Eine Fussball-Hymne zu schreiben, die einschlägt, dürfte für die Schweizer so schwierig sein wie die WM in Südafrika zu gewinnen. Bislang hat erst Baschi mit “Bring en hei” ein Goal geschossen. Das ist zwei Jahre her. Zur WM 2010 singt Polo Hofer “Manne, mir blybe dranne”, Smith Music schnarrt "Mir sind Schwiizer", Ghetto Jutee schreit “Goal” und Alex Frei feat. Bandit rappen – Gott im hehren Vaterland sei’s geklagt – die Schweizer Nationalhymne. Nun wagen sich die beiden Schweizer Rapper Larry F und Max Urban ebenfalls auf den Fussballplatz und dribbeln vor dem Goal mit “Nume mir”. Den Text haben Lars Badertscher, Michael Schertenleib, Sergio Luvualu und Moris Marchionna geschrieben. Ein Refrain geht so: Bino ba Suisse bo simba sola. (Alli Schwiizer hebed oi a dä Händ.) Aber hören Sie selbst: Nume mir Falls die Zeit nicht reicht, den Text auswendig zu lernen, gibt es noch immer das allseits bekannte Hopp Schwiiz! PS: Nächste Konzerte von Larry F: 3. Juni, Bar 59, Luzern; 5. Juni, Argoviafäscht, Baden, 16.30; 5. Juni, Dukes, Sihlbrugg, 23.59; 10. Juli, Openair Frauenfeld; 28. August, Dörflifäscht, Niederdorf Zürich, 4. September, Openair Langmatt, Zürich Witikon.
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