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Mittwoch 01.02.2012
Schöne Fassade: Das Hotel Le Pradey im ersten Pariser Arrondissement. Foto: Pierre Soissons. Ein Bett im Bücherschrank? Eigenwillige Zimmerdeko. Foto: Pierre Soissons. Mini-Balkon für die schnelle Pause. Foto: Pierre Soissons. Übernachten in modernem Design, bevor es ins Museum geht. Jedes Zimmer ist anders eingerichtet, aber immer mit Pariser Flair. Foto: Pierre Soissons. Klein und kuschelig präsentiert sich das neue 4-Sterne-Hotel Le Pradey. Seine 28 Zimmer verführen mit französischem Dekor, das etwa von Designerin Chantal Thomass stammt oder vom Traditions-Label Hermès inspiriert wurde. Wer seinen Café au lait auf einem der Mini-Balkone einnehmen will, hat den Louvre in greifbarer Nähe – städte, reisen, kunst, kultur, ausstellungscheint es zumindest. Ausserdem warten das Museum Les Arts Decoratifs, das Café Marly sowie zahlreiche Antiquitätenladen mit ihren Trouvaillen auf, sodass Kunst-wie Kultur-Liebhaber die Location für den Kurztrip zu schätzen wissen werden.
Mittwoch 18.01.2012
Reisen hinter den Horizont, Parthas Verlag, Berlin.
Einst war die Welt gross und weit, das Reisen gefährlich, die Landkarten voller weisse Flecken, terra incognita. Die weissen Flecken sind heute mit Wissen ausgefüllt, kaum ein Eckchen der Erde, das wir Menschen nicht schon betreten, erforscht, vermessen und „erobert“ haben. Wir reisen eben mal schnell pauschal an den Nordpol, in die Urwälder von Papua-Neuguinea, auf Himalaya-Gipfel, zu den Maya-Ruinen oder nach Ulan Bator.
Doppelseite zu Heinrich Barth.
Der prächtige Bildband „Reisen hinter den Horizont. Die grossen Entdecker“ aus dem Berliner Pathas Verlag dreht die Zeit zurück in die Ära, als neugierige Frauen und beherzte Männer aufbrachen ins Unbekannte und wissen wollten, wie es hinter dem Horizont weitergeht.
Zeitgenössische Illustrationen ergänzen den Text.
In sieben Kapiteln reist man da in den Fusstapfen von 40 Abenteurern durch Wüsten und Wildnis, über Berge und Ozeane, durch die Lüfte und in die Tiefen der Abysale und des Alls. Wir segeln mit Columbus und Magellan über die Meere, treffen Stanley und Livingston im afrikanischen Urwald, trekken mit Mungo Parks (der aus T. C. Boyles „Wassermusik“) dem Niger entlang, frieren mit Nansen und Amundsen im ewigen Eis, queren mit Barth die Sahara, tauchen mit Cousteau ins Big Blue und heben ab mit Gagarin ins All. Die Texte sind so, wie man sich spannende, erhellende Reisereportagen heute wünscht, sorgsam ausgewählte Karten, Illustrationen, Fotos von anno dazumal sowie ein Register machen den Band zu weit mehr als einem Coffee table book.
Freitag 18.11.2011
Stundenlang habe ich nach einer Ferienoase in den Schweizer Bergen gesucht und endlich kam die rettende Erlösung. Das Chalet Swiss, im alten Kern von Andermatt gelegen, bietet seinen Gästen eine charmante und äusserst geschmackvoll eingerichtete Urlaubsunterkunft. Das Chalet, bestehend aus einer Doppelhaushälfte in einem antiken Chalet, wurde frisch ausgebaut und verfügt über Platz für 4 Personen. Welch Zauber sind da auch die Preise.


Preis für eine Woche, alles inklusive Fr. 1250.—bis 1950.—, je nach Saison.
Auskunft über Caroline Groszer, Tel. +39 335 609 46 47 oder info@chalet-swiss-andermatt.com
Freitag 14.10.2011
Paris Photo feiert den 15. Geburtstag dieses internationales Events im Grand Palais in Paris. Vom 10.-13. November 2011 treffen sich dort 117 Galerien aus 23 Ländern und zeigen die besten Photos - Ein Schwerpunkt bildet in diesem Jahr "afrikanische Photographie".
Freitag 14.10.2011
Eine Suite im frisch renovierten Hotel Bel-Air. Zimmer in noblem Art-Deco. Die Bar wirkt edel und gemütlich. Legandär ist das Hotel Bel-Air in Los Angeles. 1922 erbaut, erstrahlt die 5-Sterne-Herberge nun nach zwei Jahren Renovierung in neuem Glanz. Wo sich einst Stars wie Marilyn Monroe, Cary Grant oder Grace Kelly zurückzogen, um ihre Privatsphäre zu geniessen, lassen sich heute die Schauspielerinnen Nicole Kidman und Hillary Swank oder ihre Kollegen Warren Beatty und Jim Carrey verwöhnen. Das grosszügige La-Prairie-Spa, Bar und "Wolfgang-Puck-Restaurant" (es wird vom gleichnamigen Oscar-Koch geführt und eine gesunde, mediterran inspirierte Küche bieten) zeugen ebenso von diskretem Luxus wie die edlen Zimmer und 12 neuen Suiten. Zudem wartet das wohl romantischste Hideaway der kalifornischen Metropole mit einem Schwanensee und glamouröser Ambience auf – vom Pool bis zu den Zimmern. Am besten, Sie checken in der Nähe des Sunset Boulevard ein – heute ist Wiedereröffnung! – und lassen sich verführen von der Stadt der Engel und der Sterne...
Samstag 03.09.2011
Die zweite Ausgabe des SI stylebook, das erste Schweizer iPad-Magazin für Fashion und Celebrities, ist vollgepackt mit heissen Modetrends, tollen Beautytipps, interessanten Stars und einem hippen New-York-Guide. Jetzt gratis im AppStore holen oder – wenn Sie die App schon auf Ihrem iPad haben – einfach die neue Ausgabe downloaden!
Dies und mehr enthält das SI stylebook #2 Fall/Winter 2011/12:

Mode: Die Trends der neuen Saison sowie die Top Ten der schönsten Schuhe, Taschen und Accessoires für Frauen und Männer.

Beauty: Die Make-up- und Haar-Trends frisch von den Laufstegen in Paris, Mailand und New York sowie die besten Beauty-Produkte der Saison. Reisen: Die angesagtesten Adressen im Big Apple.

Stars: Polospieler und Model Nacho Figueras zeigt seine Hazienda. Und: Alles, was Sie über das junge Schauspieltalent Saoirse Ronan wissen müssen.
Mittwoch 24.08.2011
Unser Kochkoumnist Andreas Caminada am Gartenpool mit Gazpacho. © Foto Véronique Hoegger Die Hitzewelle ist wohl die beste Rechtfertigung, sich momentan flüssig zu ernähren. Die einen tun das mit frisch gezapftem Bier, die anderen mit eisgekühltem Prosecco, vernünftige Menschen halten sich an Fruchtsäfte und Wasser. Für Geniessen haben wir einen coolen Tipp aus der 19-GaultMillau-Küche von Andreas Caminada im Schloss Schauenstein - Gazpacho, die berühmte Tomaten-Gurken-Kaltschale aus Spanien. Das Gazpacho-Rezept ist so einfach und schnell zubereitet wie die Suppe gut schmeckt. Was heisst hier gut?! Das Süppchen ist Spitzenklasse, probieren Sies selber. So gehts: Eine ganze Gurke mitsamt Schale und Kernen in grobe Würfel schneiden, dasselbe Prozedere mit drei Tomaten, zwei roten Peperoni wiederholen, dann zwei Schalotten und zwei Knoblauchzehen hacken. Die Gemüsewürfel mit frischen Kräutern (Estragon, Basilikum, Koriander, je nach Vorliebe) sowie etwas Essig, Salz und Pfeffer würzen und eine Stunde ziehen lassen. Jetzt alles in den Mixer geben und gut und lang durchmixen. «Richtig lang», betont Caminada, «dann ergibt sich eine feine, samtige Konsistenz. Wenn die Flüssigkeit zu dick ist, giesst man etwas Wasser oder Bouillon dazu. Oder einen Faden Olivenöl.» Simpel, nicht wahr? Bei tropischen Temperaturen steht schliesslich kein Hobby-Koch gern stundenlang in der Küche, viel lieber hängen wir am Seeufer, auf der Dachterrasse oder am Pool ab. Einen kleinen feinen solchen hat das Schloss Schauenstein diesen Sommer neu seinen Gästen zu bieten. Grund genug, unser Gazpacho-Shooting am elliptischen Pool im Schlossgarten mit den edlen Holzplanken, den schicken Lounge-Sesseln und dem satten Grün rundherum zu machen. Auf dem Bild in der aktuellen SI Style und hier im Blog erahnt man den Mikro-Pool nur - schliesslich geht es um den Spitzenkoch und seine Suppe. Ein making-of-Bild per iPhone-Kamera wollen wir Ihnen aber nicht vorenthalten. Wer jetzt einen Tisch oder ein Zimmer bei Andreas Caminada reserviert (www.schauenstein.ch), kommt sicher nächsten Sommer in den Genuss des Pools. Andreas Caminada im Fokus von Véronique Hoegger, festgehalten von Ihrer Food-Bloggerin.
Sonntag 21.08.2011
Hier sehen Sie das Hotel Les Etangs de Corot nahe Paris. Im Spa des idyllischen Viersterne-Hauses kann man seinen Körper mit Trauben- und Weinextrakten behandeln lassen, im Restaurant den Gaumen mit edlen Tropfen verwöhnen. Mehr über dieses perfekte Herbst-Hideaway erfahren Sie ab Seite 128 in der neuen SI Style – jetzt am Kiosk!
Donnerstag 14.07.2011
Keine Ferien? Oder schon vorbei? Ein Trostpflästerli für alle Daheimgebliebenen ist die neue Ausstellung STÄDTEBUMMEL der Plakatsammlung des Museums für Gestaltung Zürich. Da können sich Fernweh-Geplagte einen Hauch Exotik und Grossstadt-Luft um die Nase wehen lassen. Und Nostalgiker werden in die Zeit zurückversetzt, in der die Welt noch gross und weit und das Reisen abenteuerlich, anstrengend und ausschliesslich exklusiven Kreisen vorbehalten war.
Die Schnecke im Big Aple: Das Guggenheim-Museum, anno 1970, © Malcom Grear Designers Inc.
London nostalgisch mit Big Ben, BEA und Bobby. © Bainbridge, 1950.
Marokko anno 1925, als Orient-Reisen noch ein exklusives Abenteuer war.
Die Ausstellung STÄDTEBUMMEL dauert bis 7. November und ist zu Gast in der Schweizerischen Nationalbank, Fraumünsterstrasse/Stadthausquai in Zürich. Eine bebilderte Broschüre zur Ausstellung ist an der Portiersloge zu haben. Infos www.museum-gestaltung.ch
Montag 11.07.2011
Türkisfarbenes Meer, knorrige Olivenbäume, prunkvolle historische Bauten, beeindruckende Zeugnisse aus Renaissance und Barock, kraftvolle Weine, zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten und auserwähltes Shopping. Alles Annehmlichkeiten die perfekte Ferientage garantieren. Und dies erst noch fernab von jeglichem Massentourismus und zu sensationellen Preisen.
Wer gerne in die bizarre Natur eintaucht und auf der Suche nach Ruhe und Entspannung ist, sollte unbedingt in einer der Masserien (umgebautes Landhaus) übernachten. Das alte Refugium von Caroline Groszer, der Tochter des ehemaligen Zürcher Opernhausdirektors, bietet acht Appartments in verschiedenen Grössen. Alle mit Privateingang, Kochecke, Terrasse, Kunst und zahlreichen, klassischen Deisgnmöbeln. Seit Frühling 2011 gibt es sogar eine Suite mit Meerblick. Übrigens auch ein äusserst romantischer Ort, um eine Hochzeit oder ein anderes rauschendes Fest zu feiern. Caroline kümmert sich minutiös um alle Details, vom Festzelt über Musik, Catering, Licht bis zum Coiffeur.
Masseria Alchimia, Caroline Groszer, Tel. +39 335 6094 647, info@masseria-alchimia.it, www.masseria-alchimia.it
Doppelzimmer ab 75 Euro. Saison 1. April bis 30. Oktober.
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