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Freitag 27.01.2012
Wo Sie dieses Plakat sehen, da sind Sie im richtigen Kino! © Filmstills Praesens Films Die Begeisterung ist gross und global: Der Film THE ARTIST wird von Publikum und Presse gleichsam bejubelt, und selbst die superpatriotische Hollywood-Academy nominiert die kleine französische Produktion für zehn Oscars, drei Globes haben die Macher schon bekommen.
Folgen Sie der Einladung der Traumtänzer (Jean Dujardin und Bérénice Bejo). Der Schwarz-Weiss-Stummfilm ist das Kinoereignis der Saison, er feiert die Kinokunst der frühen, goldenen Jahre, als die Stars keine Worte brauchten, sie hatten Gesichter. So brachte das zumindest die grosse Gloria Swanson einst auf den Punkt. Botoxfreie - müsste man heute ergänzen.
Sein Stern ist im Sinken begriffen: Stummfilmstar George Valentin (Jean Dujardin).
Kucken Sie sich mal das Outfit an - WOW! Bérénice Bejo als Starlett Peppy Miller.
Freut sich wie ein Schneekönig: der Produzent Al Zimmer (John Goodman). So viel Charme und Schmäh, Witz und Wärme, Frische und Fantasie gabs schon lange nicht mehr auf der Leinwand. THE ARTIST ist für Filmfans ein Must, und wer nur einmal pro Jahr ins Kino geht – jetzt ist der Moment gekommen, sich an der Kinokasse anzustellen - da kommt man jetzt nicht drumherum - und sich von der Lichtspielkunst im dunklen Kinosaal verzaubern lassen.
Dienstag 24.01.2012
Gealtert und vergräzt: Leonardo DiCaprio als FBI-Boss J. Edgar Hoover. c Filmstills 2012 Warner Bros. Ent.
Nein, das ist kein Irrtum unsererseits, das IST Leonardo DiCaprio, der vor 15 Jahren mit der untergehenden "Titanic" in der öffentlichen Wahrnehmung auftauchte. Da überstrahlte sein unverschämt gutes Aussehen sein überragendes Talent. Dieses blieb dem Kennerblick jedoch nicht lange verborgen, und bald tauschte Regie-Haudegen Martin Scorsese seinen langjährigen Stamm-Schauspieler Robert De Niro mit DiCaprio aus und liess Leo schwierige, komplexe Charaktere spielen, etwa in "Gangs of New York", "Departed", "Aviator" oder "Shutter Island".
In seinem aktuellen Film J. EDGAR nun agiert DiCaprio unter einem weiteren Altmeister, von Clint Eastwood, unserer leider nicht massgeblichen Meinung nach auf Oscar-Niveau - wo hat die Academy bloss hingeschaut, dass ihr DiCaprios grandiose Leistung entgangen ist?!? Er nicht für den Oscar nominiert wurde?!? Er spielt den kleingewachsenen Machtmenschen, vom jungen Heisssporn bis zum verbittert-welken Greis, mit Furor. Klar haben die Maskenbildner dick auftragen müssen, um Pretty Leo zum Giftzwerg zu machen, doch scheint unter dem Make up jederzeit DiCaprios meisterliche Mimik durch.
Eitler Ehrgeizling: Der junge J. Edgar Hoover feilt an seinem Erscheinungsbild.
Vielleicht liegt seine Nicht-Nomination auch am Sujet: J. Edgar Hoover ist ein bad guy, in der kollektiven Erinnerung in den USA ein rotes Tuch, eine Figur, die polarisiert. Ein Ekelpaket, zerfressen von Ehrgeiz und Geltungssucht, jedenfalls zeigen ihn der Schauspieler und sein Regisseur so. Und als Muttersöhnchen, der lange am Rockzipfel seiner starken Mama (brilliant wie immer: Judi Dench) hing.
Lehrt ihrem Sohn den Walzertakt: Mutter Hoover (Dame Judi Dench).
So sehr Hoover sein Image pflegte, so gern er in der Intimsphäre von allen und jedem rumschnüffelte, so rigide hielt er sein Privatleben unter Verschluss. Für viele sicher ein Schock im Film zu erfahren, dass der FBI-Gründer und langjähriger Boss (er überlebte acht Präsidenten!) verkappt schwul war. Sein engster Mitarbeiter und FBI-Stellvertreter Clyde Tolson (Armie Hammer) war auch privat sein Weggefährte.
Seinem Chef und Partner treu ergeben: Clyde Tolson (Armie Hammer).
Frauen spielten in Hoovers Leben dennoch eine wichtige Rolle: Neben seiner dominaten Mutter vertraute der FBI-Gründer und Kommunisten-Hetzer Hoover nur Helen Gandy (Naomi Watts). Nachdem die Schreibkraft Hoover überstürzten Heiratsantrag abgelehnt hat, bleibt sie zeitlebens seine Sekretärin.
Loyal bis zum Schluss: Hoovers Sekretärin Helen Gandi (Naomi Watts).
Hinter der Kamera: Leonardo DiCaprio diskutiert mit Regisseur Clint Eastwood das Drehbuch von Dustin Lance Black ("Milk").
Wer den Film noch nicht gesehen hat - oder ihn nochmals sehen will, hat Chancen auf Gratistickets: Warner Bros und SI Style verlosen 3 x 2 Ticktets für das Meisterwerk von Biopic. Füllen Sie den Talon aus bis zum 6. Februar - und mit etwas Glück erleben Sie eine Lektion in moderner Geschichte, die packender nicht sein kann. Lassen Sie sich von einem postmodernen Mephisto fesseln, der für Ruhm und Grösse alles opferte.
Freitag 20.01.2012
Knackeboul ist mit «Moderator» (TBA) wieder rappend unterwegs, Locolove spielen auf «Coming Home» (Nation) radiotauglichen Pop, den The Bianca Story auf «Coming Home» (Irascible) mit etwas grösserer und witzigerer Geste spielen. Soviel zum Einstieg. Neue Musik zum Wochenende. Text: Christian Hug First Aid Kit: «The Lion’s Roar» (Pias/MV) In ihren Videos tun die beiden schwedischen Schwestern Klara und Johanna Söderberg kaum mehr, als zu sitzen und zu singen. Aber das tun sie so herrlich, dass ihr Debüt-Album «The Big Black & The Blue» 2010 zu einer Art Untergrund-Hit wurde: klare, tragende Stimmen, schöne Duette, eingängige Lieder zwischen Folk und altem Schlager. Nun schieben die beiden neue Lieder nach, und natürlich sind auch diese wieder bezaubernd. Vor allem dann, wenn sie folkige Melodien aufgreifen und ihre Stimmen mit ein wenig Hall verstärken (letzteres ist durchgehend der Fall). Am 20. Februar spielen die Erste-Hilfe-Schwestern live im Mascotte in Zürich. The Beauty of Gemina: «Iscariot Blues» (Universal) Nachtrag von letzter Woche: Sie sind die Helden der Melancholie, auch wenn es nicht viel braucht, Held zu sein, weil es ausser Lacrimosa kaum veritable Konkurrenten gibt in der einheimischen Schwarzkittelszene. Mit ihrem neuen, vierten Album treffen die drei Freunde von Beauty of Gemina so präzise wie noch nie die Atmosphäre der Postpunk-Depro-Ära, die von Bands wie Sisters of Mercy, Cure, Echo and the Bunnymen oder Fields oft he Nephilim geprägt wurde. Das ist gut, sehr gut. Denn Beauty of Gemina kümmern sich in erster Linie um die Songs und nicht, wie leider weitverbreitet, um Kindergartenlyrik-Seelenschmerz. Am 10. März feiern die drei Zürcher ihr neues Album mit einem Konzert im X-tra in Zürich, dann sind einige Konzerte im Ausland angesagt, unter anderem in Gent und Bochum. Liz Green: «O, Devotion» (Musikvertrieb) Wer First Aid Kit mag, mag auch Liz Green: Die englische Singer/Songwriterin ist tief im Blues verwurzelt, reduziert auf ihrem Debüt die Songs oft aufs Notwendige und bringt dafür allerlei Klimperinstrumente zum Einsatz. Erstaunlich bis irritierend ist Liz Greens kehlige Stimme, die gut trägt und klingt, als stecke ihr eine Kröte im Hals. Das führt bei Songs, die leicht swingen und scheppern, zum bemerkenswerten Effekt, dass sie klingen wie Originalaufnahmen aus den Dreissigern. Schönes Album für Liebhaber. Heute gastiert Liz live im Bad Bonn in Düdingen, morgen im Parterre in Basel. Fox: «2012» (Sony) Und wieder mal entspringt ein Spross aus dem Krokus-Firmament, diesmal mit Ex-Mitgliedern von Krokus, Kraak (Post-Krokus/Prä-Gotthard) und Treekillaz, angeführt von Mark Fox und betreut von Chris «der nu wieder» von Rohr. Entsprechend weiss man haargenau, was man kriegt: Oldschool-Rock aus den Siebzigern, ebenso gut gespielt wie antiquiert. Passt perfekt ins Repertoire des Labels Frontiers. Stahlmann: «Quecksilber» (AM/Musikvertrieb) Apropos Rock: Stahlmann aus Deutschland überraschten vor zwei Jahren angenehm mit ihrem selbstbetitelten Debüt: Da konnte wieder mal eine Deutsche-Härte-Band ernsthaft mit Rammstein verglichen werden. Der Nachfolger aber klingt nun plötzlich wie eine etwas griffigere Version von Unheilig mit entsprechend platter Gothik-Poesie und halbtanzbaren Elektro-Einschüben, kurz: handelsüblicher Gothic-Rock von der Stange, mässig spannend. Schade. Vielleicht müssen sich Stahlmann sogar den Vorwurf gefallen lassen, sich opportunistisch den Hitparade-Trends anzupassen.
Freitag 20.01.2012
Marc Jacobs (Artistic Director Louis Vuitton) und Kim Jones (Style Director Menswear Louis Vuitton) Bild: Mazen Saggar/ Bertrand Rindoff Petroff Auswahl an Schuhen, Taschen, Gürteln und Accessoires  Backstage  Details Backstage Bilder: Brett Lloyd Der Winter hat diesmal lange auf sich warten lassen. Was uns im nächsten Jahr zur Herbst-/Winter-Saison erwartet, konnten wir gestern sehen. In Paris fand die zweite Show des Briten Kim Jones für die Herrenlinie von Louis Vuitton statt. Der Mode-Künstler hat sich bewiesen und eine perfekte, tragbare, zeitgemässe Kollektion für Jedermann geschaffen. Auch die Accessoires überzeugen mit Männlichkeit und Eleganz und sind eine Investition Wert. Wir würden uns nicht wundern, wenn es dafür bald eine Warteliste gäbe - wie bei den begehrten Frauen-Stücken üblich. Cheers Kim!
Montag 16.01.2012
Was: Fotoausstellung Ernst Haas (1921-1986) Wann: Donnerstag, 19. bis Mittwoch, 25. Januar 2012 Wo: Christophe Guye Galerie, Dufourstrasse 31, 8008 Zürich California, 1976 Orleans, 1957 New York City, 1959
Mittwoch 11.01.2012
Daniel Craig und Rooney Mara an der Deutschland-Premiere von THE GIRL WITH THE DRAGON TATTOO. Alle Bilder © 2011 Sony Pictures Realeasing GmbH M it grosser Wahrscheinlichkeit gehören Sie zu den 62 Millionen Menschen, die Stieg Larssons Millennium-Trilogie gelesen oder den Zigtausenden, die die europäsiche Verfilmung gesehen haben. Sparen wir uns also, die Handlung des Thrillers widerzugeben und reden sofort über die amerikanische Version von Regisseur David Fincher ("The Social Network") die morgen in unseren Kinos anläuft. Ebenfalls in Schwarz, aber ohne Glamour: Rooney und Craig, zwei beschädigte Seelen, spannen zusammen, um eine Serie an Frauenmorden zu klären. Eines gleich vorweg: Für Zartbesaitete ist Finchers Psycho-Thriller wohl zu starker Tobak. Wie schon in seinen düsteren Frühwerken "Se7en" und "Fight Club" erspart er seinem Publikum weder Folterszenen noch Vergewaltigungen oder grauslige Tatortfotos. Trent Reznor von den Nine Inch Nails liefert den Soundtrack und macht mit beinharten Klängen den Höllenritt komplett. Die diffus-depressiven Landschaften Schwedens, wo der amerikanische Film gedreht wurde, sorgen für eine stimmungsvolle Patina. Was den Film trotz seiner Härte erlebens- und erleidenwert macht, ist allem voran Rooney Mara, die in die Rolle der soziopathischen Hackerin Lisbeth Salander schlüpft und wahrlich mit Haut und Haaren darin aufgeht. Rooney liess sich unerschrocken die Brauen bleichen und piercen und schreckte selbst vor einem Nippel-Piercing nicht zurück. Pat McGrath, die Vogue als einflussreichste Make-Up-Artistin der Modeindustrie nennt, verpasste ihr den Todesengel-Look. Danilo, der bereits Lady Gaga und Gewn Stefanie an die Haare ging, erfand für den Cyber-Punk Salander die Frisur mit dem pechschwarzen Mikro-Pony und der Rasur im Nacken. Die gute Samariterin Salander näht ihrem Kampfgefährten Blomqvist eine Platzwunde mit Zahnseide zu. Fincher warnte seine Entdeckung Rooney, dass die Rolle der Lisbeth Salander ihr Leben prägen würde. Seine Prognose dürfte eintreffen, und zwar im positiven Sinn: Rooney ist die Frau der Stunde und wird uns als dunkler Racheengel lange nicht mehr aus dem Kopf gehen. Stieg Larsson, ihr geistiger Vater, nannte Salander eine moderne Pippi Langstrumpf, mit Motorrad statt Pferd und Labtop statt Affen: Ein Mädchen mit ausgereiftem Selbstbewusstsein, von der Gesellschaft ausgegrenzt, clever, autonom, schräg. In THE GIRL WITH THE DRAGON TATTOO ist Pippi allerdings in einer Art Vorhölle gelandet, da, wo Wahnsinn, Fanatismus und Sadismus zu Hause sind. Zweimal Rooney Mara: Im Film als Lisbeth Salander und auf dem roten Teppich bei der Deutschland-Premiere. Neben Rooney Maras Parforce-Leistung verblasst selbst Daniel Craig, dem auch als gedemütigter Wirtschaftjournalist Mikael Blomqvist zu viel James-Bond-Sex appeal anhängt. Famos hingegen agiert als Clan-Chef der 81-jährige Christopher Plummer, grandios gar spielt Stellan Skarsgård den Finsterling im Biedermann-Gewand. Und Robin Wright zeigt in der Rolle als Blomqvist Chefin und Freundin, dass man auch in einer Nebenrolle glänzen kann. Lose Bindung: Wirtschafts-Journalist Blomqvist (Daniel Craig) mit seiner Freundin und herausgeberin Erika Berger (Robin Wright). Fincher stylischer, böser Film wird zweifellos die Kassen klingeln lassen. Ob sich die Academy in Hollywood mit dem tiefschwarzen Werk anfreunden kann, bleibt noch offen. Rooney Maras Spiel bewegt sich jedenfalls auf Oscar-Niveau. Warten wir mal ab.
Dienstag 10.01.2012
Nach Kollaborationen mit Mona Kuhn, Robert Polidori, Alex Prager, Robert Longo, Nan Goldin, Steven Meisel und vielen anderen Künstlern und Fotografen beauftragte Tomas Maier, Creative Director des Luxuslabels Bottega Veneta, für die Umsetzung der Frühling-/Sommerkampagne 2012 Jack Pierson, 51. Der für seine Fotografien, Collagen, Zeichnungen und Installationen gefeierte US-Gegenwartskünstler realisierte in Coconut Grove bei Miami ruhige und dennoch ausdrucksstarke, auffallende Bilder. Der Sommer kann kommen...
Donnerstag 05.01.2012
Ryan Gosling als Driver auf dem Weg zu Oscar-Ehren. Stills © Ascot Elite Films DRIVE ist einer jener seltenen Filme, bei dem Kritiker und Kinogänger sich einig sind: Der Film ist ein HAMMER! Und Ryan Gosling auf der Höhe seiner Schauspielkunst. Seit Clint Eastwood und Charles Bronson hat keiner mehr so beredt geschwiegen, keiner mit weniger Gestik mehr Emotionen ausgedrückt, keiner sein Temperament so perfekt unter Kontrolle gehabt wie Gosling in diesem meisterlichen Drama. Fährt auf die alleinerziehende Nachbarin (Michelle Williams) ab. Die Handlung der Geschichte ist schnell erzählt: Gosling spielt einen Stuntman, der sich als Fluchtwagenfahrer ein paar Dollar extra verdient. Als ein Überfall total aus dem Ruder läuft, hat der Driver plötzlich eine Tasche voller Kohle, aber eben auch drei Leichen und die Mafia am Hals. Das Packende an DRIVE ist weniger die Story nach der Buchvorlage von James Sallis, sondern die Inszenierung durch den Regisseur Nicolas Winding Refn, einem Dänen. (Schon erstaunlich, diese Dänen: So ein kleines Land, so eine grosse Kinonation: Susanne Bier holte letztes Jahr den Oscar mit A BETTER LIFE, Lars von Trier machte heuer mit der traumschönen Endzeitversion MELANCHOLIA sogar seinen Verbal-Aussetzer in Cannes vergessen.) Refn nun inszeniert mit DRIVE einen Actionfilm voller Slow-Motion, Non-Action-Szenen und langen Kameraeinstellungen, die endlos auf Goslings Profil verharren, so dass wir uns an ihm weidlich satt sehen können. Wie Refns bisherige Werke WALLHALLA RISING, BRONSON und PUSHER ist auch DRIVE für sensible Gemüter wenig geeignet, es fliesst fast so viel Blut wie Benzin. Trotzdem: Hingehen und geniessen!
Freitag 30.12.2011
Im herrlichen Innen und Aussen-Solebad im Hotel Eden in Rheinfelden lässt es sich vor dem Jahreswechsel nochmals richtig entspannen. Die Sole im Schwimmbad gehört mit einem Salzgehalt von 300 – 310 g/l zu den stärksten in Europa und wird in 200 m tiefe via Pipeline direkt von der Rheinfälder-Riburg Saline ins Bad geführt. Kein Wunder, dass sich da jede Verspannung löst, und die Hektik des vergangenen Jahres bald der Vergangenheit angehört. Gönnen Sie sich zum Jahreswechsel ein Dampfbad, eine Sauna und eine wohltuende Behandlung im wunderschön umgebauten Chawila-Bereich. Und Wie Thomas von Aquin, (1224 – 1274) schon zu sagen pflegte: “Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung. Und sie gedeiht mit der Freude am Leben.” Hotel Eden im Park, Froneggweg 3, 4310 Rheinfelden, Tel. 061 836 24 24. hoteleden.ch
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