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Mittwoch 01.02.2012
Musiker Elton John glänzt in seiner neuen Las-Vegas-Show. So schön wie eine Goldmedaille: der Brogue von Patrick Cox für Geox. Haste Töne? Aber klar doch! Betritt ein Exzentriker wie Elton John die Bühne, muss auch das Styling auffallend sein – von Kopf bis Fuss. Für seine neue Show "The Million Dollar Piano" in Las Vegas greift der Brite zu nichts geringerem als golden glänzenden Schuhen. Den klassischen Brogue mit Schwalbenschwanz in laminiertem Leder entwarf Designer Patrick Cox für Geox. Den Hingucker gibt es mit atmungsaktiver, wasserdichter Sohle und in weiteren schimmernden Tönen. Schmückt fast so schön, wie Edelmetall am Finger.
Freitag 27.01.2012
Wo Sie dieses Plakat sehen, da sind Sie im richtigen Kino! © Filmstills Praesens Films Die Begeisterung ist gross und global: Der Film THE ARTIST wird von Publikum und Presse gleichsam bejubelt, und selbst die superpatriotische Hollywood-Academy nominiert die kleine französische Produktion für zehn Oscars, drei Globes haben die Macher schon bekommen.
Folgen Sie der Einladung der Traumtänzer (Jean Dujardin und Bérénice Bejo). Der Schwarz-Weiss-Stummfilm ist das Kinoereignis der Saison, er feiert die Kinokunst der frühen, goldenen Jahre, als die Stars keine Worte brauchten, sie hatten Gesichter. So brachte das zumindest die grosse Gloria Swanson einst auf den Punkt. Botoxfreie - müsste man heute ergänzen.
Sein Stern ist im Sinken begriffen: Stummfilmstar George Valentin (Jean Dujardin).
Kucken Sie sich mal das Outfit an - WOW! Bérénice Bejo als Starlett Peppy Miller.
Freut sich wie ein Schneekönig: der Produzent Al Zimmer (John Goodman). So viel Charme und Schmäh, Witz und Wärme, Frische und Fantasie gabs schon lange nicht mehr auf der Leinwand. THE ARTIST ist für Filmfans ein Must, und wer nur einmal pro Jahr ins Kino geht – jetzt ist der Moment gekommen, sich an der Kinokasse anzustellen - da kommt man jetzt nicht drumherum - und sich von der Lichtspielkunst im dunklen Kinosaal verzaubern lassen.
Freitag 27.01.2012
Heidi Klum und Seal sind kein Paar mehr. Seals nächster Song wird wohl «Kiss From A Rosendorn» heissen. Und Göläs nächster Hit heisst «I ha di nümm gärn», weil er und Sibylle Marti, die sind ja jetzt auch getrennte Leute. Gölä und Seal können ab sofort die Frau Aniston anrufen, die soll ja worldsexyest, most intelligent und totally einsam sein. Wir besuchen derweil die «Bon Voyage»-Tournee von Anna Rossinelli (Daten auf www.annarossinellimusic.com/events) und geniessen: Neue Musik zum Wochenende. Text: Christian Hug Leonard Cohen: «Old Ideas» (Sony) Wenn der grosse alte Mann ein neues Studio-Album veröffentlicht (nur 12 in 44 Jahren), zwingt uns Ehrfurcht in die Knie. Zu recht natürlich, auch wenn auf «Old Ideas» wie immer die Musik so gut wie keine Rolle spielt, weil sie nur der Klangteppich für Cohens tiefsinnig reflektierte Texte ist. Diesmal singt beziehungsweise brummelt der Meister vom Leben und dass dieses wohl bald zu Ende geht. «Old Ideas» führt uns nebenbei vor Augen, wie sehr wir im allgemeinen Pop-Trubel vergessen haben, auf die Texte zu achten. Oder weiss jemand, wovon Lady Gagas «Alejandro» handelt?
Lana del Rey: «Born To Die» (Universal) Ähnlichen Fragen wie Cohen geht die Frau nach, deren Debüt als the newest the hypest the freshest gehandelt wird, nur mit viel mehr Gelassenheit, Ironie, grosser Selbstinszenierung und noch grösseren Gesten www.lanadelrey.com . In der Tat ein grossartiges Album, eines, das Pop- und Gothic-Freunde genauso vereint wie Emo- und Singer/Songwriter-Anhänger. Lana bestätigt das Vorschlusslob, die sie mit 10 Millionen Klicks auf ihren Youtube-Clip «Video Games» erhalten hat, mühelos: schön, melancholisch, hinreissend und mit eindringlicher Stimme. Und ja: Da muss mindestens ein halber Liter Silikon in dieser Oberlippe sein... Jetzt ist übrigens der richtige Moment, auf das Album «Mirador» von Tarnation aus dem Jahre 1997 hinzuweisen.
Sean Paul: «Tomahawk Technique» (Warner) Sean Paul war einst die internationale Speerspitze des Dancehall-Reggaes/Raggamuffin, sein 2005er-Album «The Trinity» war auf der Höhe der Kunst, sexy, slick und funky. Aber das hier? Herrje! Sean Paul biedert sich den Dancefloor-Trends an, wie ihn Black Eyed Peas und Lady Gaga zelebrieren: stumpf und konturlos vor sich hin treibende Tracks ohne Sinn und Verstand (wenn schon, dann müsste man das zur Kunst extrapolieren, wie das zum Beispiel Justice beherrschen oder LMFAO). Bis zum Song Nummer sieben müssen wir warten, bis Sean Paul seine alte Stärke aufblitzen lässt. Aber dann geht’s gleich wieder weiter mit lauwarmer Luft. Und überhaupt: Was soll diese peinliche neue Frisur?
Die Aeronauten: «Too Big To Fail» (Aeronauten) Wir gratulieren herzlich: Die Aeronauten feiern ihr 20-Jahre-Jubiläum! Und schenken sich selber und der Welt keine Best-of (die hatten wir ja schon 2005), sondern ein neues Album, dafür ein doppeltes: 12 korrekte Aeronauten-Rumpelsongs auf der einen und 14 zauberhaft verspielte Instrumentals auf der anderen CD, zusammengefasst unter dem programmatischen, weil ironischen Titel «Too Big To Fail». Dass es diese Band nun schon so lange gibt, ist vor allem dem Aeronauten-Mastermind Olifr Guz Maurmann zu verdanken: Ein Maniac, der unbeirrt und in schon fast manischer Regelmässigkeit Songs schreibt, die die ganze Sache mit dem Leben und dem Weltschmerz nicht so ernst nehmen, dafür umso charmanter scheppern, rumpeln und kacheln. Für Aeronauten-Kenner ist dieses Werk also diskussionslos ein Muss. Für alle, die das knarrige Sextett noch nicht kennen: Reinhören! Zum Jubiläum ist die Band wieder mal auf grosser Tournee, Daten unter www.aeronauten.ch/html/konzerte.php
Professor Green: «At Your Inconvenience» (EMI) Fans haben das zweite Album des englischen Hip-Hop-Newcomers schon längst aus England importiert, wo «At Your Inconvenience» bereits Ende Oktober erschienen ist. Jetzt ist das Album offiziell auch bei uns erhältlich, und das zu unserer Freude: War das Debüt «Alive Till I’m Dead» noch weitestgehend amtlicher Rap, nähert sich der Professor nun offensiv dem Dubstep und dem Pop und öffnet sich so neue Räume, innerhalb derer er munter rumpröbelt und insbesondere bei den poppigen Tunes Gastsängerinnen zuzieht. Man kann dem Ganzen getrost auch Grime sagen, auch wenn die zweite Hälfte des Albums aus verhältnismässig ruhigen Tracks besteht. Durch die neue Bandbreite der Stile läuft Professor Green zwar Gefahr, den roten Faden zu verlieren, aber angesichts der meist starken Tracks wollen wir über diesen Makel hinwegsehen. Auch weil schon lange niemand mehr so augenzwinkernd nonchalant «Don’t Piss Me Off» gesagt hat.
Und noch ganz kurz: Penelope Houston: «On Market Street» (Irascible) Folksängerin für Oldschool-Freunde. Christina Perri: «Lovestrong» (Warner)The new Pop-Stern? Gym Class Heroes: «The Papaercut Chronicles II» (Warner) Ami-Alternative mit Selbstironie.
Dienstag 24.01.2012
Gealtert und vergräzt: Leonardo DiCaprio als FBI-Boss J. Edgar Hoover. c Filmstills 2012 Warner Bros. Ent.
Nein, das ist kein Irrtum unsererseits, das IST Leonardo DiCaprio, der vor 15 Jahren mit der untergehenden "Titanic" in der öffentlichen Wahrnehmung auftauchte. Da überstrahlte sein unverschämt gutes Aussehen sein überragendes Talent. Dieses blieb dem Kennerblick jedoch nicht lange verborgen, und bald tauschte Regie-Haudegen Martin Scorsese seinen langjährigen Stamm-Schauspieler Robert De Niro mit DiCaprio aus und liess Leo schwierige, komplexe Charaktere spielen, etwa in "Gangs of New York", "Departed", "Aviator" oder "Shutter Island".
In seinem aktuellen Film J. EDGAR nun agiert DiCaprio unter einem weiteren Altmeister, von Clint Eastwood, unserer leider nicht massgeblichen Meinung nach auf Oscar-Niveau - wo hat die Academy bloss hingeschaut, dass ihr DiCaprios grandiose Leistung entgangen ist?!? Er nicht für den Oscar nominiert wurde?!? Er spielt den kleingewachsenen Machtmenschen, vom jungen Heisssporn bis zum verbittert-welken Greis, mit Furor. Klar haben die Maskenbildner dick auftragen müssen, um Pretty Leo zum Giftzwerg zu machen, doch scheint unter dem Make up jederzeit DiCaprios meisterliche Mimik durch.
Eitler Ehrgeizling: Der junge J. Edgar Hoover feilt an seinem Erscheinungsbild.
Vielleicht liegt seine Nicht-Nomination auch am Sujet: J. Edgar Hoover ist ein bad guy, in der kollektiven Erinnerung in den USA ein rotes Tuch, eine Figur, die polarisiert. Ein Ekelpaket, zerfressen von Ehrgeiz und Geltungssucht, jedenfalls zeigen ihn der Schauspieler und sein Regisseur so. Und als Muttersöhnchen, der lange am Rockzipfel seiner starken Mama (brilliant wie immer: Judi Dench) hing.
Lehrt ihrem Sohn den Walzertakt: Mutter Hoover (Dame Judi Dench).
So sehr Hoover sein Image pflegte, so gern er in der Intimsphäre von allen und jedem rumschnüffelte, so rigide hielt er sein Privatleben unter Verschluss. Für viele sicher ein Schock im Film zu erfahren, dass der FBI-Gründer und langjähriger Boss (er überlebte acht Präsidenten!) verkappt schwul war. Sein engster Mitarbeiter und FBI-Stellvertreter Clyde Tolson (Armie Hammer) war auch privat sein Weggefährte.
Seinem Chef und Partner treu ergeben: Clyde Tolson (Armie Hammer).
Frauen spielten in Hoovers Leben dennoch eine wichtige Rolle: Neben seiner dominaten Mutter vertraute der FBI-Gründer und Kommunisten-Hetzer Hoover nur Helen Gandy (Naomi Watts). Nachdem die Schreibkraft Hoover überstürzten Heiratsantrag abgelehnt hat, bleibt sie zeitlebens seine Sekretärin.
Loyal bis zum Schluss: Hoovers Sekretärin Helen Gandi (Naomi Watts).
Hinter der Kamera: Leonardo DiCaprio diskutiert mit Regisseur Clint Eastwood das Drehbuch von Dustin Lance Black ("Milk").
Wer den Film noch nicht gesehen hat - oder ihn nochmals sehen will, hat Chancen auf Gratistickets: Warner Bros und SI Style verlosen 3 x 2 Ticktets für das Meisterwerk von Biopic. Füllen Sie den Talon aus bis zum 6. Februar - und mit etwas Glück erleben Sie eine Lektion in moderner Geschichte, die packender nicht sein kann. Lassen Sie sich von einem postmodernen Mephisto fesseln, der für Ruhm und Grösse alles opferte.
Dienstag 24.01.2012
Lieferten den Soundtrack zu Woody Allens Filmen "Vicky Cristian Barcelona" und "You will meet a tall dark stranger": Giulia y los Tellarini
Die vielköpfige Band aus Barcelona sorgten letzten Mai an den Filmfestspielen in Cannes für Aufsehen bzw. Aufhorchen. Die bunte katalanische Combo ist seit der Zusammenarbeit mit Woody Allen weit über Musikerkreise hinaus bekannt geworden. Am kommenden Samstag, den 28. 1. wagen sich Giulia y los Tellarini aus mediterranen Gefilden ins Winterland Schweiz und spielen im Kollegium St. Fidelis in Stans, Vorverkauf www.starticket.ch
Bevor die Spanier loslegen gehts schon musikalisch zu: Es wird ab 19.30 Uhr das Programm der nächsten Stanser Musiktage verkündet, die vom 15. bis 21. April die grosse weite (Klang-)Welt ins Winkelried-Dorf bringen. Für einzelne Konzerte hat der Vorverkauf bereits begonnen, Infos und Tickets auf www.stansermusiktage.ch
Samstag 21.01.2012
 Gary Oldman auf dem Laufsteg in Mailand. Bei der Präsentation der Herbst/Winterkollektion 2012/2013 für Männer setzt Miuccia Prada auf Starbesetzung und lässt Hollywoods A-Klasse über den Laufsteg in Mailand flanieren. Adrien Brody, Gary Oldman und Willem Defoe zeigen von Gentleman bis Dandy, was ihr Charakter-Repertoire hergibt. Auch Hollywoods vielversprechende Nachwuchs-Generation war zugegen: "Tim und Struppi"-Beau Jamie Bell beispielsweise, oder Emile Hirsch, der in "Milk" und "Taking Woodstock" zu sehen war. Wir freuen uns über so viel Talent auf dem Catwalk.  Schauspieler Emile Hirsch und Adrien Brody ("Der Pianist") im Dandy-Look. Der britische Schauspieler Tim Roth und Willem Dafoe ("Antichirst").
Mittwoch 18.01.2012
320'000 Jahre alte Malereien in der Chavet-Höhle in Südfrankreich.© Filmstills Ascot Elite Der deutsche Filmemacher Werner Herzog („Fitzgerraldo“, „Nosferatu“ „Aguirre – der Zorn Gottes“) entführt uns mit seinem neuesten Werk an einen Ort, den nur eine Handvoll Menschen gesehen haben: die Chauvet-Höhlen im Flussstal der Ardèche in Südfrankreich. DIE HÖHLE DER VERGESSENEN TRÄUME, so der poetische Titel des Dok-Films über ein Höhlensystem, welches durch einen Felssturz 22'000 Jahre verschlossen war. Eine Gruppe von Forschern entdeckte die Höhlen 1994 und fand im Innern über 400 perfekt erhaltene Malereien, die sagenhafte 32'000 Jahre alt sind. Diese teils monumentalen Tierbilder revidieren unsere Klischéevorstellungen von Neandertalern aufs Feinste: Unsere jagenden Vorfahren waren nicht die primitiven, keulenschwingenden Totschläger, als die wir sie imaginieren, sondern scharfe Beobachter ihrer Umwelt, Künstler, deren Werke eine ungeheure Faszination ausstrahlen, spirituelle Menschen, die möglicherweise Rituale in der Höhle abhielten und sich berauschten.
Schwierige Dreharbeiten auf dem Laufsteg. Herzog war es erlaubt, in der Höhle zu filmen. Und Herzog wäre nicht Herzog, wenn er sich diese Aufgabe leicht gemacht hätte. Er wollte seine Eindrücke aus dieser Kathedrale der Steinzeit möglichst echt auf die Leinwand bringen und liess eigens ein neues 3-D-Kamerasystem entwickeln, das ihm erlaubte, auch auf engstem Raum zu filmen. In der Höhle darf man lediglich auf einem schmalen, metallenes Laufgitter gehen und stehen. Wer nicht unter Platzangst leidet, wird mit einem wahrlich exklusiven Trip zu einem Naturwunder und den Anfängen menschlichen Kunstschaffens belohnt. Ein 3-D-Erlebnis der unvergesslichen Art. Hingehen und staunen!
Mittwoch 18.01.2012
Emma Stone an den "People's Choice Awards" vergangenen Mittwoch. Bild: Getty Images Guccis Look Nr. 3 aus der Frühling/Sommerkollektion 2012. Bild: Gucci Vom Laufsteg direkt auf den roten Teppich: Emma Stone ("Friends with Benefits") trägt zur Verleihung des "People's Choice Awards" in Los Angeles den smaragdgrünen Blazer aus Guccis Frühling/Sommerkollektion. Grund zum Strahlen gab's an diesem Abend für die 23-Jährige genug: Gleich zweimal wurde sie vom Publikum zur besten Schauspielerin gewählt – einmal für ihre Rolle im Südstaatendrama "The Help" (2011), in dem sie afroamerikanischen Bürgerrechtlern zur Seite steht, den zweiten Award holte die rothaarige Schönheit für ihren Part in der Komödie "Crazy, Stupid, Love" (2011). Kommenden Sommer können wir Miss Stone in "The amazing Spiderman" (2012) an der Seite von Andrew Garfield bewundern. Wir freuen uns!
Montag 16.01.2012
Auf so einen Goldjungen würden wir auch warten. Preisträger George Clooney vor der Verleihung der 69. Golden-Globe-Awards. Foto: Dukas. Entzückend: Schauspielerin Michelle Williams rührte mit ihrer Dankesrede. Foto: Dukas. Der Startschuss für den Kampf um die wichtigsten Auszeichnungen im Filmbusiness fällt jedes Jahr mit der Verleihung der Golden Globes. Diesmal war es die 69. Gala an der die Trophäen (insgesamt 26) gestern Nacht in Los Angeles im Beverly Hilton Hotel verliehen wurden. Das Rennen machte George Clooney, der einen Preis als Bester Hauptdarsteller in "The Descendants" entgegen nehmen durfte. Der Film wurde auch als bestes Drama geehrt. Stolz wie Oscar schien seine Freundin Stacey Keibler zu sein, die den roten Teppich in roter Robe (Valentino) betrat. Als beste Hauptdarstellerin (Musical oder Comedy) wurde Michelle Williams ausgezeichnet. Im Film "My Week With Marylin" hatte sie Sexsymbol Marylin Monroe verkörpert. An dem Abend trat sie in einem Körper betonten dunkel-lila Kleid aus Ausbrennersamt von Jason Wu auf und erntete Applaus. Der Dank in ihrer bewegenden Rede galt besonders ihrer süssen Tochter Matilda, der sie den Preis widmete. Leinwand-Legende Meryl Streep (sie war zum 26. Mal nominiert für den Part der Margaret Thatcher in "Iron Lady") bekam bereits zum siebten Mal eine goldene Weltkugel. Auch Madonnas (sie trug Reem Acra) Regie-Arbeit "W.E." wurde ausgezeichnet für den Song "Masterpiece". Der Stumm-Film "The Artist" feierte einen Dreifach-Triumph. In Punkto Styling war der Abend Gold Wert! Schauspielerin Salma Hayek-Pinault griff mit ihrer Garderobe (Gucci) zwei Trends auf: Einerseits erinnerte ihr Kleid an das Art-Deco, zweitens war es schulterfrei. Zur trägerlosen Variante griffen auch ihre Kolleginnen Angelina Jolie (Atelier Versace), Jessica Alba (Gucci), Natalie Portman (Lanvin), wobei alle drei Damen die Haare elegant hochgesteckt trugen. Mit raffinierten Formen fielen Tilda Swinton (in Haider Ackermann) sowie Rooney Mara (in Nina Ricci) auf. Wir freuen uns schon auf die Oscar-Verleihung!
Montag 16.01.2012
Was: Fotoausstellung Ernst Haas (1921-1986) Wann: Donnerstag, 19. bis Mittwoch, 25. Januar 2012 Wo: Christophe Guye Galerie, Dufourstrasse 31, 8008 Zürich California, 1976 Orleans, 1957 New York City, 1959
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