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Donnerstag 11.03.2010
Wer die Nase voll hat von Winter, Schnee und blau gefrorenen Fingern, dem sei ein Trip in die Wüste empfohlen. Den gibt es zum Preis von einem Kinoticket. Allerdings herrscht dort Krieg, einmal bitter ernst, einmal schräg und witzig. Heute laufen der Oscar-Abräumer THE HURT LOCKER nochmals und MEN WHO STARE AT GOATS neu an. Szene aus THE HURT LOCKER: bei 40 Grad Celsius rückt der Bombenentschärfer (Jeremy Renner) im Schutzanzug von rund 40 Kilo (!) aus zum Einsatz. Kathryn Bigelow hat mit den Mitteln des Spannungs- und Action-Kinos eine eindrückliche Dokumentation über das Handwerk des Krieges geschaffen. Wer sich überzeugen will, dass der Film jeden der sechs Oscars zu Recht gewonnen hat - der Filmverleiher Ascot-Elite rückt verdankenswerterweise THE HURT LOCKER nochmals ins Programm. Wie Kathryn Bigelow durchgestylt auf dem roten Teppich und mit der Goldtrophäe in der Hand und Tränchen in den Augen aussieht, sehen Sie in unserem Blog zur Oscar-Feier. Hier sehen wir die taffe Lady beim Arbeiten. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ebenfalls um den Krieg im Nahen Osten, aber aus einem ironischen Blickwinkel betrachtet, dreht sich THE MEN WHO STARE AT GOATS (Männer, die auf Ziegen starren). Fünf gute Gründe, sich die Real-Satire reinzuziehen: 1. George Clooney, 2. Jeff Bridges, 3. Ewan McGregor, 4. Kevin Spacey - und 5. eine haarsträubende Story: Der Reporter Bob Wilton (Ewan McGregor) trifft im Irak den schrägen Vogel Lyn Cassady (George Clooney). Der erzählt ihm die unglaubliche, aber wahre Geschichte einer Spezial-Einheit, die mit übersinnlichen Fähigkeiten statt mit Waffen ausgestattet in den Krieg ziehen soll. Sie lernen durch Wände gehen, über Feuer laufen, Wolken aufzulösen oder eben Ziegen durch Blicke zu töten. Der Ober-Guru der Hippie-Truppe, Bill Django (brillant: Jeff Bridges, Bild unten) soll aus gewöhnlichen Soldaten Jedi-Krieger machen, für die Ausbildung ist jedes Mittel, inkl. Drogen, recht. Ein Kriegsfilm zum Lachen und Staunen - das gab es seit Stanley Kubricks Meisterwerk DR. STRANGELOVE nicht mehr auf Leinwand. Das wär dann der sechste gute Grund den Film zu sehen.
Mittwoch 10.03.2010
Lust auf Frühling? Grünzeug? Blütenzauber? Blumenmeere? Sparen Sie sich den Flug in die Tropen - nur ein Trambillett entfernt gibt es alles das und viel mehr: vom 17. bis 21. März an der Giardina 2010 in der Messe Zürich. 281 Aussteller planzen den Besuchern grüne Ideen in den Kopf und Frühlingsstimmung ins Herz. Messeleiter Christoph Kamber: "Die Giardina ist ein Mix aus Gartenmesse, hochwertiger Ausstellung und einzigartiger Erlebnisplattform."
Impression der letztjährigen Schau von Planiance: Mega-Blumen-Kugeln.
Die grösste Sonderschau präsentiert sich auf 600 m2 unter dem Motto "Aufbruch". 100 Gärtnerlehrlinge inszenieren die Schau unter der Leitung von Rolf von Burg, Gartenarchitekt und Desinger aus Zürich. Als grüne Fee wird die amtierende Miss Earth Switzerland, Graziella Rogers, walten.
Die Giardina 2010 ist von Mo bis Do 9 bis 20 Uhr geöffnet, Fr von 9 bis 22 Uhr, Sa und So von 9 bis 18 Uhr. Infos www.giardina.ch
Mittwoch 10.03.2010
So wild und wüst und unmoralisch wie auf dem Cover gehts wirklich zu und her in Philipp Tinglers neuem Roman "Doktor Phil". Wie schon der Titel vespricht, lehnt sich die haarsträubende Geschichte an den Faust-Mythos an. Bei Tingler heisst der Mann nicht Heinrich, sondern Oskar. Der Glückspilz, der ein stylisches Leben als Kolumnist führt, lässt sich auf einen Pakt mit dem Teufel ein. Und jetzt bricht für den erfolgsverwöhnten Mann die Hölle los, er findet sich wieder beim Hosenkauf mit dem Fürsten der Finsternis, auf einer Dessous-Schau, einer atemberaubenden Autofahrt und einem Auftritt auf der Bühne des Zürcher Schauspielhauses, wo er das Herzflattern kriegt. Ganz nach dem Geschmack von Tingler-Fans bietet sein neues Buch Action, Dramatik, Humor und Milieustudien in den Höhen des Lifestyle-Daseins. "Doktor Phil" aus dem Verlagshaus Kein & Aber liegt jetzt druckfrisch in den Buchhandlungen, der literarische Höllenritt kostet um Fr. 32.-. Mehr dazu auf www.keinundaber.ch Lese-Termine, Backlist und Kurioses gibts auf www.philipptingler.com
Dienstag 09.03.2010
Eigentlich ist es arg verfrüht, schon über den Oscar 2011 zu orakeln - zumal an diesem Wochenende die höchste aller Filmtrophäen für dieses Jahr vergeben werden. Nächste Jahr könnte bei den Favoriten SHUTTER ISLAND obenauf schwingen. Leonardo DiCaprio beweist einmal mehr, dass er ein überragender Schauspieler ist, der vielleicht beste seiner Generation. Wie guter Wein wird er mit jedem Jahr besser und reifer. In seiner neuesten Zusammenarbeit mit Grossmeister und Mentor Martin Scorsese spielt er einen Ermittler, der auf einer sturmumtosten Gefängnisinsel, eben SHUTTER ISLAND, eine entflohene Geisteskranke suchen soll. Die weibliche Hauptrolle wird von Michelle Williams gespielt (Bild). Die hübsche Blondine kennen wir aus BROKEBACK MOUNTAIN. DiCaprios Compagnon wird von Mark Ruffalo gespielt. Im Moment gibt es keinen besseren Nebenrollendarsteller als Ruffalo. Mit von der Partie sind A-listen-Strs wie Emilie Mortimer, Patricia Clarkon sowie Max von Sydow. Der beste Bösewicht Hollywoods: Ben Kingsley als diabolischer Shrink. Filmstills © Universal Pictures Die Story basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dennis Lehane. Von ihm fand schon GONE; BABY, GONE den Weg auf die Leinwand, ebenso MYSTIC RIVER. Wer auf knallharte, klug konstruierte Plots steht und starke Nerven hat: Lehanes Romane sind im Taschenbuchformat zu haben, SHUTTER ISLAND läuft jetzt in den Kinos.
Donnerstag 04.03.2010
Jö, sind die häärzig! Glückliche Paare sind die perfekte Projektionsfläche für die Sehnsucht nach Zweisamkeit. Kein Wunder macht sich die Werbung dies zunutze. Filmplakat aus den späten 50ern: Dass die Monroe und Olivier hinter der Kamera spinnefeind waren, spielt keine Rolle. Als leidenschaftliches Paar lockten die beiden Superstars ihrer Zeit die Massen ins Kino. An odd couple als Jeanswerbung, anonym, Schweiz, 1998. Paarläufe, die sich ins kollektive Gedächtnis gebrannt haben, zeigt das Museum für Gestaltung in Zürich in der Ausstellung PAX DE DEUX - PAARE IM PLAKAT. Zusammengestellt hat die Schau Bettina Richter. Die schönen, schrägen Paare sind im Plakatraum des Museums zu bewundern bis zum 13. Juni. Öffnungszeiten Di - Fr und So 13 bis 17 Uhr, Eintritt frei. Infos www.museum-gestaltung.ch
Montag 01.03.2010
Liebe Frauen, nicht vergessen: Am 8. März ist unser Tag! Der Tag der Frau, einst einberufen als Kampftag von politisch bewegten Ladies, steht heuer ganz im Zeichen von Genuss und Gemeinsamkeit. Und er dauert ganze drei Nächte: Am 5., 6. und 8. März laden viele Filialen von Orell Füssli ihre Leserinnen ein, zusammen zu lesen, zu hören, zu diskutieren und zu geniessen.
Am Freitag, 5. 3. ab 19 Uhr erzählen in der Buchhandlung Orell Füssli in Winterthur Frauen über achtzig aus ihrem Leben, unterem anderen Stephanie Glaser un dLys Assia. Gleichentags gehts in der Orell Füssli Buchhandlung Krompholz in Bern ganz kulinarisch zu: Weinexpertin Chandra Kurt bittet zur Degustation, Kochbuchautorin Annemarie Wildeisen präsentiert ihre Expressküche. Am Samstag, 6. 3. steht Orell Füssli in Frauenfeld ganz im Zeichen von Fasten und Fingerfood, der OF Kramhof in Zürich weckt Fernweh mit dem Thema Reisen. Weitgereiste Frauen wie Gisela Treichler, Mitbegründerin des Travel Book Shop, und die Abenteurerin Evelyne Binsack sind anwesend. Orell Füssli am Bellevue in Zürich lockt am Samstag, 6. 3. mit Sweet Dreams, konkret mit Tanz (DJ'ette Diva D. legt auf), zur Stärkung gibt es Cupcakes von jolie et calorie. Im Orell Füssli im Westside in Bern erwarten Damen Dessous und Feng Shui, im Orell Füssli St. Gallen gibts Stil und Sterne am 8. 3., in Luzern erzählt die Philisophin Annemarie Pieper über Jeanne Hersch, die heuer 100 geworden wäre.
Ganz viel mehr über schreibende und lesende Frauen, Bücher und andere Genussmittel finden Sie in Programm "Nacht der Frau" von Orell Füssli auf http://www.books.ch/shop/action/magazine?aUrl=90007790&nav=42314
Freitag 26.02.2010
Warum in die Ferne schweifen, wenn die guten Alben so nahe liegen – beziehungsweise klingen? Dieses Wochenende erscheint so viele neue heimische Musik, dass wir uns die nächsten zwei Tage nur ihr widmen wollen. Hier die Tipps von unserem Musik-Fachmann Christian Hug:
DJ Bobo: «Fantasy» Ja, genau: Der Eurodance-Altmeister, über den man lieber Witze macht, als ihn ernst zu nehmen. Wo er doch mit seinem neuen Album bloss einmal mehr beweist, dass Lady Gaga bloss eine schlechte DJ-Bobo-Kopiererin ist... Die Live-Show von heute abend im Radio-Studio 1 ist längst ausverkauft....
www.fantasy-show.ch
Fleuve Congo: «Airlines» Die witzigen Welschen waren vor 20 Jahren die lustigste Jazzcombo, heute machen sie erdig-schöne, drivige Weltmusik auf Reggae-Basis. Falls eine Party geplant ist: «Airlines» gehört zum guten Ton! Wer gerne reist - es muss ja nicht im Flieger sein: Sie spielen heute in der Usine à Gaz in Nyon.
www.youtube.com/watch?v=7bbp2pXBZPo&feature=PlayList&p=DA660C9C1CC1EAE4&playnext=1&playnext_from=PL&index=5
Bandit: «Zrugg id Zuekunft» Seit zwei Jahren ist der Glarner Bandit Berufsrapper. Das hört man auf seinem zweiten Album gut: Das Teil hat Druck, Leidenschaft und Tiefe. Gäste wie unser Lieblings-Raggamuffin Phenomden und Lou Geniuz definieren die Stil-Bandbreite. Morgen Samstag feiert Bandit Plattenpremiere im Zürcher x-tra.
www.nationmusic.ch/?page_id=642&request=1011&type=youtube
Krokus: «Hoodoo» Wollen wir uns wirklich mit einer Band anfreunden, die sich seit 20 Jahren alle paar Monate neu formiert und auch diesmal schon wieder Mitglieder aus der Band werfen wollte, bevor man überhaupt im Studio war? Hier ist also das gefühlte hunderttausendste Krokus-Revival-Album. Es beweist einmal mehr, dass «Metal Rendezvous» aus dem Jahr 1980 ungeschlagen bleibt.
Deshalb auch wieder mal ein Video aus der guten alten Zeit:
www.youtube.com/watch?v=Zro7TeWo9to&feature=related
Freitag 26.02.2010
Eine vergnügliche Reise nach Rom und in die gute alte Zeit ist ab sofort für unter 20 Franken zu haben: Kaufen Sie sich ein Ticket für die Musical-Verfilmung NINE! Regisseur Rob Marshall ("Chicago") erweckt die Filmstadt Cinecittà, deren Ehrenbürger Federico Fellini und die Fantasiewelt in des Meisters Kopf zu neuem Leben. Im Film ringt der Regisseur Guido Contini (Daniel Day-Lewis in gewohnter Hochform) um Inspiration. Die Dreharbeiten zu seinem neunten Film namens ITALIA sollen in zehn Tagen beginnen, der Meister hat aber weder eine Idee, ganz zu schweigen von einem Drehbuch. Sein Produzent, die Presse und haufenweise schöner Frauen sitzen dem Genie im Nacken. In zauberhaften Rückblenden in Schwarzweiss beschwört Rob Marshall die Atmosphäre der Fellini-Filme herauf, etwa, wenn er Klein-Guido und seine Kumpels mit fiebrigen Augen die erotische Darbietung der Hure Saraghina (Fergie von Black Eyed Peas) beobachten lässt. Natürlich gibts auch Farbe, Musik, Tanz und Gesang in NINE. Und jede Menge Stars: Sophia Loren, Nicole Kidman, Marion Cotillard, Penélope Cruz, Kate Hudson und Dame Judi Dench. Gönnen Sie sich den Zweistundentrip nach Rom – Sie werden das Kino besser gelaunt verlassen als Sie es betreten haben!
Donnerstag 25.02.2010
Unglaublich, aber aber wahr: das pudelnasse Gör und die elfenhafte junge Dame im Cocktailkleid sind ein und dieselbe. Die wandelbare Miss heisst Carey Mulligan, ein Name, der man sich merken sollte. Den Londoner Theaterbesuchern ist die bald 25-Jährige bestens bekannt, auf der Kinoleinwand ist sie die Entdeckung der Saison. Für ihre Leistung im Film AN EDUCATION ist das Jungtalent für den Oscar nominiert. Der Film startet heute Donnerstag, den 25. Februar in unseren Kinos.
Carey Mulligan, beim Filmdreh gerade 22 Jahre alt, spielt die 16-jährige Jenny, ein behütetes Einzelkind aus gutbürgerlichen Verhältnissen, eine fleissige Schülerin mit besten Aussichten auf einen Studienplatz an der Elite-Uni in Oxford. Dann trifft der smarte, weltgewandte David (Peter Sarsgaard) in ihr Leben.
David beginnt mit Jenny eine Art Ausbildung zum glamourösen Leben, er zeigt ihr eine neue funkelnde Welt, nimmt sie mit an klassische Konzerte, ins Museum, zu Dinnerpartys und stellt sie seinen Freunden vor. Klar, ist der lebenshungrige Teenager hin und weg von David. Was dagegen seine Beweggründe sind, sich mit halb so alten Schülerin abzugeben, bleibt im Film vage, Sex jedenfalls ist es nicht.
David bringt es sogar fertig, Jennys bünzlige Eltern (grossartig: Alfred Molina und Cara Seymour, v. l.) zu überreden, dass sie ihre Tochter zum 17. Geburtstag mit ihm nach Paris reisen lassen - in Begleitung seiner "Tante" Helen (Bild unten links; das Bond-Girl Rosamund Pike spielt die vermeintliche Tante hinreissend naiv).
Die Paris-Reise mit David stellt für Jenny die Erfüllung ihrer Backfisch-Träume dar, Welten entfernt vom miefigen Elternhaus und der Schulstube, der Jenny endgültig entwachsen scheint. Die Handlung spielt anfangs der 60er Jahre, einer Epoche, der in einigen aktuellen Filmen gehuldigt wird. Tom Fords Meisterwerk A SINGLE MAN spielt in den Sechzigern, ebenfalls A SERIOUS MAN von den Coen-Brüdern sowie das fulminante Musical NINE. Tja, der Style der Sixties hat schon was, so viel Eleganz war danach kaum mehr.
Filmstills: © Kerry Brown Filmverleih Rialto
AN EDUCATION ist ein berührender und leiser Film über das Erwachsenwerden. Das Drehbuch stammt von Nick Hornby, Regie führt Lone Scherfig, die seit ihren Filmen ITALIAN FOR BEGINNERS und WILSBUR WANTS TO KILL HIMSELF eine treue Fangemeinde hat. Mit dem von der Kritik hochgelobten neuen Film lanciert Scherfig die wunderbare Carey Mulligan und schenkt uns ein hintergründiges Kinovergnügen. Der Film ist in drei Kategorien für einen Oscar nominiert: Cary Mulligan als beste Hauptdarstellerin (sie ist übrigens mit Shia LaBeuf liiert), für den besten Film und für das beste adaptierte Drehbuch. Wir drücken allen den Daumen.
Auch Sie können gewinnen, und zwar zwei Kinotickets für einen der schönsten und besten Filme der Saison. Machen Sie mit bei der Verlosung um 3 x 2 Tickets, Anmeldeschluss ist am 4. März. Viel Glück!
Mittwoch 24.02.2010
Mit dem Krimi "Köbi Santiago" ist Stephan Pörtner ein grosser Wurf gelungen. Die Milieustudie/Krimiparodie/Heimatroman/Blick-zurück-im-Zorn-Report ist 2007 im kleinen, feinen Verlag von Ricco Bilger erschienen und geniesst mittlerweile Kultstatus. Wer die jugendbewegten 80er Jahre in Züri miterlebt hat, denkt bei der Lektüre dauernd: ja, so war das. Wers nicht miterlebt hat, staunt: Was das so?!
Für alle, die das Buch, das in der Unterwelt des Zürcher Kreis 4 inkl. Langstrasse spielt, (sträflicherweise) nicht gelesen haben, können den selbsternannten Detektiv J. K. Robert alias Köbi jetzt live auf der Bühne erleben, die Spiegeltheater-Crew machts möglich. Cory Looser hat den Züri-Krimi für die Bühne darmatisiert, Regie führt Annette Windlin. Drei Darsteller (Vera Bommer, Walter Sigi Arnold und Eric Rohmer) schlüpfen in verschiedene Rollen.
Premiere von "Köbi Santiago" ist am Fr. 26. Februar um acht Uhr im Ämtlermarkt, weitere Aufführungen sind am 27. 2., ebenfalls im Ämtlermarkt. Vor der Aufführung wird Autor Stephan Pörtner aus seinem Köbi lesen. Weitere Spieldaten: am 5. und 6. März im Ämtlermärt, am 10. und 11. März im Casino-Saal Aussersihl, stets um 20 Uhr. Mehr Infos www.spiegeltheater.ch, Reservationen kontakt@spiegeltheater.ch oder Tel. 044 450 58 85
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