by suy ky lim

Samstag 12.12.2009
Redaktion Karin Biedert

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Seit kurzem ist die Zürcher Modedesignerin Suy Ky Lim stolze Besitzerin eines Atelier-Ladens an der Konradstrasse 55 in Zürich. Neben Suy Ky Lims eigener Marke gibt es in der Boutique "konrad" ein ausgesuchtes Angebot an Kleidern, Schuhen, Taschen, Schals und anderen Accessoires zu entdecken. Aus Belgien beispielsweise stammt das für Strickware bekannte Label Mer du Nord. Schweizer Marken wie Collection 66 aus Lausanne oder Kleinbasel aus Basel runden das Angebot an Mode und Accessoires ab. Ein Besuch in der Boutique "konrad", welche von Dienstag bis Samstag geöffnet hat, lohnt sich auf jeden Fall!

Umschlungen: handgestrickte Schals von Greenbug

Samstag 12.12.2009
Redaktion Martina Russi

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Husten, Schnupfen, Halsweh? Dann ist Zeit für einen warmen dicken Wollschal. Die zwei Freundinnen Katharina Zimmermann und Ursula Schaumlechner verkaufen online unter ihrem Label Greenbug handgestrickte Schals aus Schurwolle, Merino oder Alpaca. Schweizer Hobbystrickerinnen lassen für Greenbug die Nadeln klappern und stricken Schals in verschiedenen Farben und Designs. Wer noch kein passendes Weihnachtsgeschenk hat, die hübschen Accessoires werden innert 3 Tagen nach Hause geliefert!

Zeitgeist mit Rahel Ruch: Olympia-Ruhm und Bikini-Leim

Samstag 12.12.2009
Redaktion René Ammann

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Miss Universum Rahel Ruch: Nimmt 2010 als erste Schweizerin in den USA an Profi-Meisterschaften im Bodybuilding teil. Ihre Trainings-DVD “2-the-Max” mit Alina Popa ist soeben erschienen.

Wie viel Zeit war nötig, um Ihren Körper für internationale Kämpfe fit zu machen?
Rahel Ruch: Ich trainiere seit 16 Jahren, wobei ich schon immer sportlich war. Mit fünf ging ich ins Ballett, nach der Lehre tanzte ich Jazz, Latin und Hip-Hop, liess mich zur Aerobic-Instruktorin aus­bilden und bestreite seit 1998 Wettkämpfe. 2004 war ich Europameisterin im Fitness, 2007 Miss Universum und Nabba-Weltmeisterin im Bodybuilding und 2008 Vize­weltmeisterin IFBB im Bodybuilding.
Wie viele Stunden trainieren Sie heute?
Zwei bis drei Stunden im Minimum: Kraft, Ausdauer. Und Posing.
Wie hoch war Ihr erster Stundenlohn?
Mein Lehrlingslohn als Coiffeuse betrug im ersten Jahr 150 Franken im Monat.
Wann haben Sie letztmals geweint?
Letztes Jahr, als meine Grossmutter starb.
Welcher Gegenstand ist am längsten in Ihrem Besitz?
Meine ersten Ballettschuhe. Ich war derart klein und dünn, dass die Strumpfhose rutschte. Ich musste auf die winzigen Schläppli warten. Da flossen Tränen! Wann stand Ihr Name erstmals in der Zeitung?
Zur Geburt? Sicher, als ich Miss Universum wurde.
Wo verbrachten Sie Ihre letzten Ferien?
Hmmm. Mit meinem Schatz Marcel.
Eine Woche auf Zypern. Das war 2006.
Welchen Moment würden Sie gern nochmals erleben?
Jeden Moment des Siegens. Auf der Bühne zeigt sich, wer die Hausaufgaben gemacht hat, und ich will die Beste sein.
Welchen lieber nicht?
Oh, da gibt es viele. Vor allem nie mehr Teenie sein, das war eine schwere Zeit.
Welche Uhr tragen Sie?
Keine.
Sind Sie ein pünktlicher Mensch?
Ja. Aus Respekt anderen gegenüber.
Was schieben Sie auf die lange Bank?
Alles, was mit Zahlen zu tun hat.
In welchem Alter fühlen oder fühlten Sie sich am wohlsten?
Mit 25. Da lief alles rund, keine Gsüchti.
Gibt es etwas, das Sie heute anders machen würden?
Ja, manches. Aber es ist, wie es ist.
Verwenden Sie Anti-Aging-Produkte?
Ja. Cremes von Janssen-Kosmetik. Für die Bühne Bräunungsmittel und Leim, damit der Bikini nicht wegrutscht.
Was möchten Sie in Ihrem Leben noch erlernen oder erreichen?
An der Miss Olympia teilnehmen! Das entscheidet sich im Mai 2010 an meinem ersten Profi-Wettkampf in New York. Wenn ich zugelassen werde, habe ich
ein halbes Jahr für Training und Muskel­aufbau und werde nur Reis, Poulet, Hafer­flocken und Ähnliches essen. Irgend­wann hängt mir das Hühnerfleisch zum Hals heraus, und ich lechze nach Süssem. Um einzuschlafen, zähle ich dann Tiramisu statt Schäfchen. Nach New York reise
ich mit Alina Popa. Auf der Bühne sind wir Konkurrentinnen, sonst wie Schwestern.
Mit wem würden Sie gern einen Tag verbringen?
Mit dem Bodybuilder Victor Martinez.
Und eine Nacht?
Mit Marcel und Whisky – unserem Kater.

Interview: René Ammann

PS: An den New York Pro 2010, ihrem Debut, wurde Rahel Ruch sechste. Fotos auf www.rahelruch.com

IDEEN FÜR WEIHNACHTEN (NR. 24): HANDGEMALTER KINDERTELLER

Samstag 12.12.2009
Redaktion Daniela Fabian

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Mein Geschenksvorschlag: Der Kinderteller kostet Fr. 79.-.

Das perfekte Geschenk für alle Gotten und Göttis, Grosis, Opas, Tanten oder Onkel: Handbemalte Kinder-Teller aus weissem Porzellan, die den Namen des zu beschenkenden Kindes tragen. Jeder Buchstabe wird liebevoll aus Kätzchensymbolen zusammengesetzt. Ein einzigartiges Präsent, am dem Kinder und ihre Eltern ein Leben lang Freude haben. porzellan@bluewin.ch

IDEEN FÜR WEIHNACHTEN (nR. 23): DIE ANHÄNGER VON pRADA

Samstag 12.12.2009
Redaktion Richard Widmer

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Mein Geschenksvorschlag: Ein Anhänger kostet ca. Fr. 230.-.

Die Roten und Goldenen Anhänger aus Leder sind mit Nieten verziert. An der Tasche, am Velo oder als Weihnachtsschmuck, schenkt sie mir! prada.com

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