Plastilin, aber Kein Kinderkram: "Mary and Max" jetzt im Kino

Donnerstag 05.11.2009
Redaktion Anita Lehmeier

Ein Vergnügen, so zart bitter wie schwarz Schokolade, gibt es ab heute abend im Kino zu geniessen: MARY AND MAX heisst der Film, den Sie sich jetzt gönnen sollten. Das wunderbare Kunststückchen aus Australien bietet ab- und hintergründigen Humor, zu dessen Genuss man unbedingt genügend Kleenex mitnehmen sollte. Denn er drückt auf die Tränendrüse - das schräge, liebenswürdige Paar bringt Sie garantiert zum Schniefen, vor Lachen und vor Traurigkeit. Die Figuren sind aus Plastilin, der Regisseur und Designer Adam Elliot gilt denn auch als Nick Park ("Chicken Run", " Wallace and Gromit") von Down under.

BlogMaryBrief

Alle Filmstills © Pathé Films AG

Die Story: Mary, acht Jahre alt, wächst ziemlich einsam am Stadtrand von Melbourne auf, ihre Mutter verdöst gin-selig die Tage. Mary ist verrückt nach gezuckerter Kondensmilch, Schokolade und sie glaubt, dass die Babies in Australien auf dem Grund von Biergläsern liegen, wo sie von ihrem Vätern gefunden werden. Als Brillenträgerin und mit einem Muttermahl sowie Sommersprossen geschlagen, tut sich Mary schwer mit Freundschaften. So pflegt sie ausführlich Briefkontakt  mit Max Horovitz, einem kauzigen New Yorker Juden, der unter dem Asperger Syndrom leidet, einer Form von Autismus. Auch Max hat seine liebe Müh mit der Umwelt, Menschen findet er vor allem verwirrend.

BlogMaxWriting

Zwanzig Jahre lange schreiben sich die beiden lange Briefe und erklären sich gegenseitig ihre Sicht auf die Welt, und was sie davon halten. Die wundervolle Toni Collette ("Muriel's Wedding", "About a Boy") leiht Mary ihre Stimme, der eigenbrötlerische Max wird von Philip Seymour Hoffman ("The Big Lebowski", "Magnolia") gesprochen. Die Geschichte um die beiden sympathischen Aussenseiter gehört zum Berührendsten und Komischsten, was in diesem Jahr auf Leinwand zu sehen war. Genau das Richtige für eine lange  Nacht im Herbst!

Gut gegen den Herbst-Blues: schoggi im Bisquitmantel!

Donnerstag 05.11.2009
Redaktion Anita Lehmeier

BlogHüppenBox

Um das Glückshormon Serotonin zum Sprudeln zu bringen, gibts drei probate Mittel: Sport, Sex oder Schoggi! Letztere schmeckt nach den beiden anderen übrigens besonders lecker... Eine ganz zarte, neue Form von Schoggi kommt aus der Ostschweiz, aus Gottlieben. Den Flecken kennt man vor allem und zu Recht dank den berühmten Hüppen. Und die gibts jetzt in drei neuen Geschmacksrichtungen: Amaretto, Cappuccino und Irish Cream.

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Zudem sind die Köstlichkeiten neu verhüllt, in zart knistenden eleganten Silbermäntelchen, eingelegt in eine schoggifarbene Box mit Goldprägung und heller Banderole. Wer auf die dunkle Seite des Schokoladengenusses tendiert, für den gibts neu aus Gottlieben die Black Special Grand Cru, verpackt in festliches Schwarz. Je dunkler, also je kakaohaltiger Schoggi ist, desto mehr hat es von dem glücksfördernden Stoff mit dem hässlichen Namen Phenylethylamin drin, welches die Serotonin-Ausschüttung anregt. Gut, muss man sich diese Begriffe nicht merken, sondern kann die Glücksbringer in Form von Hüppen gaaanz lang geniessen...

Ab Mitte November gibts das Mittel aus Gottlieben gegen den herbst-Blues bei den Merkur Confiserien und allen Bäckereien und Comestibles, die Wert auf fröhliche Kundschaft legen.

Adventskalender

Donnerstag 05.11.2009
Redaktion Susanne Märki

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Auf dem Internet gibt es unter www.deinkalender.ch ein ganz persönlicher Adventskalender zu bestellen. Hinter den 24 Törchen verstecken sich 24 persönliche Bilder, welche der Besteller selber auswählen und nach eigenen Wünschen platzieren kann. Auch das Deckblatt kann mit einem individuellen Bild, Text oder Firmenlogo versehen werden. Innerhalb weniger Tage wird der Adventskalender per Post als DIN-A3 in Topqualität im Digitaldruck nach Hause geliefert.

Bestellung unter: deinkalender zum Preis von Fr. 30.—/Stk. inkl. Versand und MwST

Auskunft unter Tel. 044 984 5584 oder info@visualix.ch

Zu gewinnen: Tickets für den Stella Contemporary Fashion Award und die Levi's-Aftershow-Party!

Donnerstag 05.11.2009
Redaktion Laura Catrina

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Am Donnerstag, 12. November 2009, ist es wieder soweit: Der Stella Contemporary Fashion Award wird in Zürich vergeben. SI Style verlost 1 x 2 Tickets für die Fashionshow und die Levi's-Aftershow-Party sowie 2 x 2 Tickets für die Party.

Der Textilverband Schweiz vergibt zum 10. Mal seinen mit 100'000 Euro dotierten Förderpreis. Die Show im Schiffbau verspricht einiges: Neben den Defilées der nominierten Designer zeigen auch die letztjährigen Gewinner, die Schwestern Mulleavy vom amerikanischen Label Rodarte, ihre aktuelle Kollektion. Die Nominierten 2009: Peter Pilotto, Erdem, Alexis Mabille, Alexander Wang, Ohne Titel und Thakoon. Der Abend verspricht spannend zu werden!

Das Jeans-Label Levi's lädt ab 22 Uhr zur Aftershow-Party. Live in Concert: We Have Band aus London. Danach spielt DJ Circonflexe die Lieblingssongs der Gewinner der letzten zehn Jahre.

 

Mode und Musik verbindet ein enges Band. Das galt und gilt vor allem für das Jeans-Label Levi's: Von Elvis über Mick Jagger, von Madonna bis Kurt Cobain, sie alle gelten als bekennende Anhänger und machten die «501» zur erfolgreichsten Jeans im Showgeschäft. Auch heute ist Levi's weder von den Bühnen noch von den DJ-Pulten wegzudenken – nicht zuletzt dank der Levi's Music Tour, die seit drei Jahren mit den Stars der elektronischen Musikszene durch die coolsten Clubs zieht.

red-tab.com

Ladies beim Gentlemen’s Ball erstrahlen in Salvatore Ferragamo

Donnerstag 05.11.2009
Redaktion Richard Widmer

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Das Schauspielerpaar Demi Moore und Ashton Kutcher. Clutch von Ferragamo.

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Die Sängerin Emmy Rossum ganz in Ferragamo

Vergangene Woche fand der GQ Gentlemen's Ball in New York statt. Schöne Frauen wie Actrice Demi Moore, Model Chanel Iman, Sängerin Emmy Rossum und Männer wie Ashton Kutcher, Sebastian Stan, Mark Wahlberg, Kid Cudi und Akon von der Musikszene waren mit von der Partie. Ein spektakuläres Kleid von Salvatore Ferragamo umhüllte den Körper von Emmy Rossum. Demi Moore liess ihre Ferragamo-Clutch nicht aus der Hand. Kleiner Wehrmutstropfen: Leider wissen wir nichts Genaueres über die Schuhe und Accessoires der Herren.

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