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Samstag 28.01.2012
Ende Dezember wurde die US-amerikanische Schauspielerin Blake Lively telefonierend und in Diesel gekleidet gesichtet.  Wer Lust auf einen ähnlichen Star-Look hat, kann sich die schwarze Lederjacke "L-SIENNA" für Fr. 799.– und die Slim Jeans "GRUPEE" aus der Linie Fit your Attitude für Fr. 289.- bei Diesel holen.
Freitag 27.01.2012
Wo Sie dieses Plakat sehen, da sind Sie im richtigen Kino! © Filmstills Praesens Films Die Begeisterung ist gross und global: Der Film THE ARTIST wird von Publikum und Presse gleichsam bejubelt, und selbst die superpatriotische Hollywood-Academy nominiert die kleine französische Produktion für zehn Oscars, drei Globes haben die Macher schon bekommen.
Folgen Sie der Einladung der Traumtänzer (Jean Dujardin und Bérénice Bejo). Der Schwarz-Weiss-Stummfilm ist das Kinoereignis der Saison, er feiert die Kinokunst der frühen, goldenen Jahre, als die Stars keine Worte brauchten, sie hatten Gesichter. So brachte das zumindest die grosse Gloria Swanson einst auf den Punkt. Botoxfreie - müsste man heute ergänzen.
Sein Stern ist im Sinken begriffen: Stummfilmstar George Valentin (Jean Dujardin).
Kucken Sie sich mal das Outfit an - WOW! Bérénice Bejo als Starlett Peppy Miller.
Freut sich wie ein Schneekönig: der Produzent Al Zimmer (John Goodman). So viel Charme und Schmäh, Witz und Wärme, Frische und Fantasie gabs schon lange nicht mehr auf der Leinwand. THE ARTIST ist für Filmfans ein Must, und wer nur einmal pro Jahr ins Kino geht – jetzt ist der Moment gekommen, sich an der Kinokasse anzustellen - da kommt man jetzt nicht drumherum - und sich von der Lichtspielkunst im dunklen Kinosaal verzaubern lassen.
Freitag 27.01.2012
Heidi Klum und Seal sind kein Paar mehr. Seals nächster Song wird wohl «Kiss From A Rosendorn» heissen. Und Göläs nächster Hit heisst «I ha di nümm gärn», weil er und Sibylle Marti, die sind ja jetzt auch getrennte Leute. Gölä und Seal können ab sofort die Frau Aniston anrufen, die soll ja worldsexyest, most intelligent und totally einsam sein. Wir besuchen derweil die «Bon Voyage»-Tournee von Anna Rossinelli (Daten auf www.annarossinellimusic.com/events) und geniessen: Neue Musik zum Wochenende. Text: Christian Hug Leonard Cohen: «Old Ideas» (Sony) Wenn der grosse alte Mann ein neues Studio-Album veröffentlicht (nur 12 in 44 Jahren), zwingt uns Ehrfurcht in die Knie. Zu recht natürlich, auch wenn auf «Old Ideas» wie immer die Musik so gut wie keine Rolle spielt, weil sie nur der Klangteppich für Cohens tiefsinnig reflektierte Texte ist. Diesmal singt beziehungsweise brummelt der Meister vom Leben und dass dieses wohl bald zu Ende geht. «Old Ideas» führt uns nebenbei vor Augen, wie sehr wir im allgemeinen Pop-Trubel vergessen haben, auf die Texte zu achten. Oder weiss jemand, wovon Lady Gagas «Alejandro» handelt?
Lana del Rey: «Born To Die» (Universal) Ähnlichen Fragen wie Cohen geht die Frau nach, deren Debüt als the newest the hypest the freshest gehandelt wird, nur mit viel mehr Gelassenheit, Ironie, grosser Selbstinszenierung und noch grösseren Gesten www.lanadelrey.com . In der Tat ein grossartiges Album, eines, das Pop- und Gothic-Freunde genauso vereint wie Emo- und Singer/Songwriter-Anhänger. Lana bestätigt das Vorschlusslob, die sie mit 10 Millionen Klicks auf ihren Youtube-Clip «Video Games» erhalten hat, mühelos: schön, melancholisch, hinreissend und mit eindringlicher Stimme. Und ja: Da muss mindestens ein halber Liter Silikon in dieser Oberlippe sein... Jetzt ist übrigens der richtige Moment, auf das Album «Mirador» von Tarnation aus dem Jahre 1997 hinzuweisen.
Sean Paul: «Tomahawk Technique» (Warner) Sean Paul war einst die internationale Speerspitze des Dancehall-Reggaes/Raggamuffin, sein 2005er-Album «The Trinity» war auf der Höhe der Kunst, sexy, slick und funky. Aber das hier? Herrje! Sean Paul biedert sich den Dancefloor-Trends an, wie ihn Black Eyed Peas und Lady Gaga zelebrieren: stumpf und konturlos vor sich hin treibende Tracks ohne Sinn und Verstand (wenn schon, dann müsste man das zur Kunst extrapolieren, wie das zum Beispiel Justice beherrschen oder LMFAO). Bis zum Song Nummer sieben müssen wir warten, bis Sean Paul seine alte Stärke aufblitzen lässt. Aber dann geht’s gleich wieder weiter mit lauwarmer Luft. Und überhaupt: Was soll diese peinliche neue Frisur?
Die Aeronauten: «Too Big To Fail» (Aeronauten) Wir gratulieren herzlich: Die Aeronauten feiern ihr 20-Jahre-Jubiläum! Und schenken sich selber und der Welt keine Best-of (die hatten wir ja schon 2005), sondern ein neues Album, dafür ein doppeltes: 12 korrekte Aeronauten-Rumpelsongs auf der einen und 14 zauberhaft verspielte Instrumentals auf der anderen CD, zusammengefasst unter dem programmatischen, weil ironischen Titel «Too Big To Fail». Dass es diese Band nun schon so lange gibt, ist vor allem dem Aeronauten-Mastermind Olifr Guz Maurmann zu verdanken: Ein Maniac, der unbeirrt und in schon fast manischer Regelmässigkeit Songs schreibt, die die ganze Sache mit dem Leben und dem Weltschmerz nicht so ernst nehmen, dafür umso charmanter scheppern, rumpeln und kacheln. Für Aeronauten-Kenner ist dieses Werk also diskussionslos ein Muss. Für alle, die das knarrige Sextett noch nicht kennen: Reinhören! Zum Jubiläum ist die Band wieder mal auf grosser Tournee, Daten unter www.aeronauten.ch/html/konzerte.php
Professor Green: «At Your Inconvenience» (EMI) Fans haben das zweite Album des englischen Hip-Hop-Newcomers schon längst aus England importiert, wo «At Your Inconvenience» bereits Ende Oktober erschienen ist. Jetzt ist das Album offiziell auch bei uns erhältlich, und das zu unserer Freude: War das Debüt «Alive Till I’m Dead» noch weitestgehend amtlicher Rap, nähert sich der Professor nun offensiv dem Dubstep und dem Pop und öffnet sich so neue Räume, innerhalb derer er munter rumpröbelt und insbesondere bei den poppigen Tunes Gastsängerinnen zuzieht. Man kann dem Ganzen getrost auch Grime sagen, auch wenn die zweite Hälfte des Albums aus verhältnismässig ruhigen Tracks besteht. Durch die neue Bandbreite der Stile läuft Professor Green zwar Gefahr, den roten Faden zu verlieren, aber angesichts der meist starken Tracks wollen wir über diesen Makel hinwegsehen. Auch weil schon lange niemand mehr so augenzwinkernd nonchalant «Don’t Piss Me Off» gesagt hat.
Und noch ganz kurz: Penelope Houston: «On Market Street» (Irascible) Folksängerin für Oldschool-Freunde. Christina Perri: «Lovestrong» (Warner)The new Pop-Stern? Gym Class Heroes: «The Papaercut Chronicles II» (Warner) Ami-Alternative mit Selbstironie.
Freitag 27.01.2012
David Foenkinos: NATHALIE KÜSST, C. H. Beck Das erste, was bei dem französischen Autor David Foenkinos auffällt, sind die poetischen-witzigen Titel seiner Bücher, die im Verlag C. H. Beck kongenial übersetzt erscheinen: „Grösster anzunehmender Glücksfall“, „Unsere schönste Trennung“, „Das erotische Potenzial meiner Frau“. Bei „Nathalie küsst“, Foenkinos neuestem Werk, ist der Titel leider wenig originell herausgekommen, die Geschichte aber genau so hinreissend wie die früheren. David Foenkinos Liebesgeschichten schmecken so, als hätte man bei Nicholas Sparks Bestsellern den klebrigen rosa Zuckerguss weggelassen und dafür einen Hauch Bittermandel (Blues) und Buttercreme (Poesie) beigemischt. Die Geschichte: François spricht Nathalie auf der Strasse an, sie gehen Kaffe trinken, verlieben sich heftig und werden beneidenswert glücklich. Sie sind happy ohne Ende. Dann stirbt François bei einem Unfall, Nathalie versinkt in einem Ozean der Trauer. Sie klebt an der Vergangenheit, an ihrer grossen Liebe. Die plumpen, peinlichen Avancen ihres Macho-Chefs stürzen sie noch tiefer ins Elend. Nur ihrem scheuen, unattraktiven Arbeitskollegen Markus gelingt es, sie wieder zum Lachen zu bringen, zum Leben zu bewegen. Wenn man das Buch nach der letzten Seite zuklappt, seufzt man tief bewegt. Und in den Seiten hat es jede Menge Eselohren, weil Foenkinos Sätze gelingen, die man nie wieder vergessen möchte: „Durch seinen Tod war ihre Liebe auf dem damaligen Stand geblieben. François hatte sie in eine unveränderliche Ewigkeit gemeisselt.“ Oder: „Zwischen der Insel des Elends, auch die Insel der Versäumnisse genannt, und der in weiter Ferne liegenden Insel der Hoffnung verkehrt eine Fähre, das wusste er.“ „Sein Körper fühlte sich an wie eine zerstückelte Groteske, in jedem Gliedmass schlug ein Herz für sich.“ „Gemeinsam würden sie die Gebrauchsanweisung der Lieben von vorne studieren.“ Foenkinos findet Worte für Gefühle, traurige und freudige, die wir alle kennen, aber nie so ausdrücken könnten. Der Roman wurde übrigens von David Foenkinos' Bruder Stéphane verfilmt, mit Audrey Tautou als Nathalie. Leider kann der Film namens "La Délicatesse" nie in unsere Kinos. Macht nichts – das Buch ist eh besser!
Donnerstag 26.01.2012
Schauspielerin Clémence Poésy ist das neue Gesicht für die Frühling-/Sommer-Kampagne 2012 von G-Star Raw und beerbt damit ihre Kolleginnen Liv Tyler und Gemma Arterton. Die rockig anmutenden Schwarz-Weiss-Sujets wurden von Fotograf Anton Corbijn in Lissabon aufgenommen.
g-star.com
Mittwoch 25.01.2012
  Overalls bei Patrick Mohr und asymmetrische Säume bei Perret Schaad.  Coole Eleganz bei Lala Berlin und schwarz-weiße Looks bei Hugo. Letzte Woche ging die Mercedes Benz Fashion Week in Berlin über die Bühne. Inspirierendes und Schönes für den Winter 2012/2013 habe ich bei Lala Berlin oder Patrick Mohr entdeckt (siehe oben). Bei Kaviar Gauche gefallen mir die zarten Silhouetten in unschuldigem Weiss und bei Rena Lange das schwarze Bubikragenkleid mit feinem goldenem Print (siehe unten).  Spitzenkleid von Kaviar Gauche und Kleines Schwarzes von Rena Lange.
Mittwoch 25.01.2012
"The Hangover"-Star Zach Galifianakis und "Med Man"-Actrice January Jones können sich nicht leiden. Fotos: Dukas. Daniel Craig wird vom Bond zum Bösewicht, wenn es um die Reality-TV-Schwestern Kardashian geht. Fotos: Dukas. 007 Daniel Craig hält nichts von britischer Zurückhaltung, wenn er auf das Thema "The Kardashians" zu sprechen kommt. Besonders die Schwestern aus dem Fernseh-Clan sind ihm ein rotes Tuch. "Sie werden dafür bezahlt sich wie f...ing Idioten zu benehmen. Und das wird auch noch im TV gezeigt!", sagte er. Irgendwie hat er nicht Unrecht... Auch die Schauspieler Zach Galifianakis und January Jones haben keinen Narren an einander gefressen. Als sie sich an einer Party negativ über ihn äusserte, konterte der bärtige 42-Jährige: "In ein paar Jahren, kräht kein Hahn mehr nach dir. Sei also besser nett, damit du wenigstens in guter Erinnerung bleibst." Starlet Lindsay Lohan ist natürlich auch dabei, wenn es um deftige Worte und Gesten geht. Diesmal wurde allerdings das Starlet zum Opfer einer Verbal-Attacke von "Golden Girl" Betty White. Zickenkrieg tobt zwischen den Blondinen Kelly Osbourne und Christina Aguilera. Als die etwas fülliger gewordene US-Sängerin im hautengen Anzug auftrat, fuhr Kelly ihre Krallen aus: "Sie hat mich jahrelang als pummelig bezeichnet. So fett war ich aber nie." Unnett auch, was Sänger Justin Bieber ab und zu über sich ergehen lassen muss. Der Teenie-Star kommt sogar in einem Song des Rappers Eminem vor: "Gott kümmert sich einen Sch.... um Bieber, macht er das? Was für ein Dämon, ein Ungeheuer, das Böse scheint einfach durch ihn durchzusickern." Damit läuft der Rüpel-Rapper Gefahr, dass Biebers Fangemeinde richtig böse auf ihn wird. Ob eine Fehde unter Promis als PR-Masche angezettelt wurde, und ob sich die Streithähne wieder versöhnen, lässt sich in jedem Fall mit Amüsement beobachten.
Mittwoch 25.01.2012
  In diesem Frühjahr scheint im Entrée die Sonne. Die Firma Schönbuch, bekannt für ihre innovativen Garderoben, schlägt witzige Lösungen in Gelb, Weiss und Chrom vor: Haken "Snap" (unten) lässt sich ausziehen, der "Panton Coatstand" (oben) wirkt wir eine filigrane Skulptur und die Massivholzstäbe "Sticks" sehen aus wie ein überdimensionales Mikado. www.schoenbuch.com
Dienstag 24.01.2012
Gealtert und vergräzt: Leonardo DiCaprio als FBI-Boss J. Edgar Hoover. c Filmstills 2012 Warner Bros. Ent.
Nein, das ist kein Irrtum unsererseits, das IST Leonardo DiCaprio, der vor 15 Jahren mit der untergehenden "Titanic" in der öffentlichen Wahrnehmung auftauchte. Da überstrahlte sein unverschämt gutes Aussehen sein überragendes Talent. Dieses blieb dem Kennerblick jedoch nicht lange verborgen, und bald tauschte Regie-Haudegen Martin Scorsese seinen langjährigen Stamm-Schauspieler Robert De Niro mit DiCaprio aus und liess Leo schwierige, komplexe Charaktere spielen, etwa in "Gangs of New York", "Departed", "Aviator" oder "Shutter Island".
In seinem aktuellen Film J. EDGAR nun agiert DiCaprio unter einem weiteren Altmeister, von Clint Eastwood, unserer leider nicht massgeblichen Meinung nach auf Oscar-Niveau - wo hat die Academy bloss hingeschaut, dass ihr DiCaprios grandiose Leistung entgangen ist?!? Er nicht für den Oscar nominiert wurde?!? Er spielt den kleingewachsenen Machtmenschen, vom jungen Heisssporn bis zum verbittert-welken Greis, mit Furor. Klar haben die Maskenbildner dick auftragen müssen, um Pretty Leo zum Giftzwerg zu machen, doch scheint unter dem Make up jederzeit DiCaprios meisterliche Mimik durch.
Eitler Ehrgeizling: Der junge J. Edgar Hoover feilt an seinem Erscheinungsbild.
Vielleicht liegt seine Nicht-Nomination auch am Sujet: J. Edgar Hoover ist ein bad guy, in der kollektiven Erinnerung in den USA ein rotes Tuch, eine Figur, die polarisiert. Ein Ekelpaket, zerfressen von Ehrgeiz und Geltungssucht, jedenfalls zeigen ihn der Schauspieler und sein Regisseur so. Und als Muttersöhnchen, der lange am Rockzipfel seiner starken Mama (brilliant wie immer: Judi Dench) hing.
Lehrt ihrem Sohn den Walzertakt: Mutter Hoover (Dame Judi Dench).
So sehr Hoover sein Image pflegte, so gern er in der Intimsphäre von allen und jedem rumschnüffelte, so rigide hielt er sein Privatleben unter Verschluss. Für viele sicher ein Schock im Film zu erfahren, dass der FBI-Gründer und langjähriger Boss (er überlebte acht Präsidenten!) verkappt schwul war. Sein engster Mitarbeiter und FBI-Stellvertreter Clyde Tolson (Armie Hammer) war auch privat sein Weggefährte.
Seinem Chef und Partner treu ergeben: Clyde Tolson (Armie Hammer).
Frauen spielten in Hoovers Leben dennoch eine wichtige Rolle: Neben seiner dominaten Mutter vertraute der FBI-Gründer und Kommunisten-Hetzer Hoover nur Helen Gandy (Naomi Watts). Nachdem die Schreibkraft Hoover überstürzten Heiratsantrag abgelehnt hat, bleibt sie zeitlebens seine Sekretärin.
Loyal bis zum Schluss: Hoovers Sekretärin Helen Gandi (Naomi Watts).
Hinter der Kamera: Leonardo DiCaprio diskutiert mit Regisseur Clint Eastwood das Drehbuch von Dustin Lance Black ("Milk").
Wer den Film noch nicht gesehen hat - oder ihn nochmals sehen will, hat Chancen auf Gratistickets: Warner Bros und SI Style verlosen 3 x 2 Ticktets für das Meisterwerk von Biopic. Füllen Sie den Talon aus bis zum 6. Februar - und mit etwas Glück erleben Sie eine Lektion in moderner Geschichte, die packender nicht sein kann. Lassen Sie sich von einem postmodernen Mephisto fesseln, der für Ruhm und Grösse alles opferte.
Dienstag 24.01.2012
Lieferten den Soundtrack zu Woody Allens Filmen "Vicky Cristian Barcelona" und "You will meet a tall dark stranger": Giulia y los Tellarini
Die vielköpfige Band aus Barcelona sorgten letzten Mai an den Filmfestspielen in Cannes für Aufsehen bzw. Aufhorchen. Die bunte katalanische Combo ist seit der Zusammenarbeit mit Woody Allen weit über Musikerkreise hinaus bekannt geworden. Am kommenden Samstag, den 28. 1. wagen sich Giulia y los Tellarini aus mediterranen Gefilden ins Winterland Schweiz und spielen im Kollegium St. Fidelis in Stans, Vorverkauf www.starticket.ch
Bevor die Spanier loslegen gehts schon musikalisch zu: Es wird ab 19.30 Uhr das Programm der nächsten Stanser Musiktage verkündet, die vom 15. bis 21. April die grosse weite (Klang-)Welt ins Winkelried-Dorf bringen. Für einzelne Konzerte hat der Vorverkauf bereits begonnen, Infos und Tickets auf www.stansermusiktage.ch
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